Dein Podcast für Selbstheilung, Achtsamkeit und innere Heilung im Alltag
00:00:09: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Zurück in deine Kraft.
00:00:14: Dein Podcast, der dir einen Raum für dein inneres Ankommen schenkt.
00:00:19: Der dir die Möglichkeit schenkte bei dir einzucheckten dich mit deinem Inneren zu verbinden und in das Gewahr sein zu kommen, dass da alles da ist in dir an Mustern, an Prägungen, an Prozessen, die angeschaut werden dürfen – liebevoll!
00:00:36: an die Hand genommen werden dürfen, um mit ihnen in das Leben zu gehen.
00:00:40: Was du dir in deinem Herzen wirklich wünschst und ich freue mich so sehr dass du da bist, dass du heute eingeschaltet hast, dass Du mir deine Zeit und Dein offenes Ohr schenkst!
00:00:49: Ich weiß wie kostbar das ist Und ich möchte dir von Herzen wirklich empfehlen, diese Zeit zu deiner Zeit zu machen.
00:00:57: Nutzt diesen Podcast als Miet-Time?
00:01:00: Vielleicht kannst du es dir dabei mal richtig gemütlich machen, dich raus in die Sonne legen oder auf der Couch einkuscheln und dir was Leckeres zu trinken dazu nehmen.
00:01:08: Vielleicht magst du spazieren gehen und mit mir auf den Ohren in die Natur gehen.
00:01:13: Schau mal ob du diesem Podcast wirklich zu deinem Mieterl machen kannst!
00:01:17: Nicht nur nebenbei im Bad oder in der Küche hörst... Das ist natürlich auffällig, okay?
00:01:23: I know it.
00:01:24: Ich mach das auch ganz oft aber ich liebe es mir ganz bewusst Zeit zu nehmen weil das ist das was dich nähert wo du was draus mitnehmen kannst was in deinem System wirklich ankommen kann Und in diesem Sinne wünsche ich dir jetzt eine wundervolle Zeit mit dieser Folge.
00:01:42: Nimm dir gerne was zum Schreiben dazu, wir gehen heute tief in ein Thema rein, das so viele Menschen bewegt – auch wenn sie sich dessen häufig gar nicht bewusst sind!
00:01:51: Ich möchte nämlich mit dir über etwas sprechen, was in meinem Prozessbegleitung immer wieder an irgendeine Stelle kommt, häufig ganz am Anfang.
00:02:01: Braucht jemandem der das Ganze mal in Worte fasst?
00:02:04: Und zwar geht es um diese subtile Frage, die in vielen, vielen unserer Köpfen da ist – ob bewusst oder unbewusst.
00:02:14: Was will ich eigentlich?
00:02:15: Was brauche ich eigentlich
00:02:17: wirklich?".
00:02:19: Viele Menschen haben den Kontakt dazu verloren und ich möchte heute mit dir darüber sprechen warum das so ist und wie wir wieder in die Verbindung mit uns kommen können, wie wir diesen Kontakt wieder herstellen können.
00:02:33: Deswegen lehne dich zurück!
00:02:34: Nimm dir die Zeit für dich jetzt, genieß diese Folge und wir starten los in das heutige Thema.
00:02:40: Warum viele Menschen nicht mehr wissen was sie wirklich brauchen?
00:02:44: Und wie wir den Kontakt zu uns selbst immer mehr und mehr verlieren.
00:02:49: Los geht's!
00:02:53: Ja lass uns erstmal hier gemeinsam ankommen.
00:02:56: lasst uns gerne hier einmal tief ein und ausatmen, um uns zu öffnen für dieses Thema.
00:03:02: Macht es gerne mit mir einmal gemeinsam, dass wir wirklich so hier in diesem Moment ankommen.
00:03:07: Atme einmal tief durch die Nase in den Bauch ein... ...durch den geöffneten Mund wieder aus!
00:03:24: Vielleicht schenkst du dir hier noch einen atem Zug?
00:03:29: Das ist eine Möglichkeit, dich mit dir zu verbinden.
00:03:36: Und ich möchte heute diese Folge starten mit einer Frage Eine Frage, die ich an dich richten möchte und schau einmal ganz liebevoll hin welche Gedanken diese Frage in dir auslöst.
00:03:49: Schau mal welche Antwort kommt oder ob eine Antwort kommt?
00:03:53: Und die Frage die ich dir stellen müsste ist die Frage wann hast du dich das letzte Mal wirklich gespürt?
00:04:04: Wann hast du das letzte mal wahrhaftig wahrgenommen dass du am Leben bist?
00:04:12: Im Englischen sagt man so schön, I'm alive.
00:04:44: mit dir warst, so ganz präsent.
00:04:51: Und du kannst für dich ja mal beobachten welche Antwort da kommt und ob deine Antwort kommt.
00:05:02: Ob du dich an dem Moment erinnern kannst wo du nicht gedacht hast, wo du Nicht funktioniert hast, Wo du nicht irgendwas erledigt hast.
00:05:10: Wo Du wahrst, wo Du einfach im Sein warst!
00:05:17: Mir fällt da gar nix ein oder ich kann mich nicht erinnern, dann sei da ganz gütig und liebevoll jetzt mit dir.
00:05:26: Es geht nicht darum mir jetzt den Finger auf dich zu richten und zu sagen du du du siehst Du hab ich doch gesagt gar nicht.
00:05:36: Ich spreche darüber weil ich das selbst so gut fühlen kann Und weil das selbst etwas ist was mich im Endeffekt zu der Arbeit gebracht hat die ich heute mache und was immer wieder auch in meinem Alltag etwas ist, was ich mir bewusst machen darf.
00:05:54: Was wirklich nicht irgendein Automatismus.
00:05:56: in mir ist es leider noch nicht so dass sich das so verinnerlicht habe, dass das mein Seinszustand ist sondern Es ist etwas womit ich wirklich täglich arbeiten darf.
00:06:05: Ich hab die Tage auf Instagram eine Story geteilt wie ich mit Themen arbeite Wie ich damit arbeite wenn ich in mir etwas verändern möchte in neue Seinszustände kommen möchte und ich hänge mir dann überall im Haus, da wo ich mich auffalte.
00:06:21: In der Küche an der Waschmaschine am Laptop, am Schuhschrank whatever.
00:06:27: Badezimmer-Spiegel.
00:06:28: Postedsinn.
00:06:30: und im Moment hängen hier überall im Hause Posteds mit dem Wort Präsenz weil genau das gerade auch mein Thema ist.
00:06:37: Ich möchte mehr in die Präsense kommen!
00:06:40: Ich möchte mehrere Momente in meinem Alltag erleben wo ich wahrhaftig wo ich wirklich einfach in meiner vollen Präsenz bin, wo ich in meinem Sein bin.
00:06:50: Wo ich nicht in meinem Kopf bin und wo ich nicht an der Umsetzung bin sondern mich selbst spüre.
00:06:59: Und ich habe in meinen Prozessbegleitungen das jetzt sehr häufig beobachten können dass es so ein Phänomen ist, dass viele Menschen einfach nicht mehr wissen was sie brauchen oder auch was sie wollen.
00:07:17: Also es ist wirklich ein subtiles Gefühl da, dass so wie es gerade ist.
00:07:24: Es ist nicht stimmig aber was die Veränderung sein soll das in Worten zu fassen fällt unglaublich schwer.
00:07:34: wenn ich dann frage okay was müsste denn anders sein damit es wieder sich stimmen anfühlt Dann ist da häufig eine große Unwissenheit, eine große Lehre oder vermeintliche Unwischenheit.
00:07:48: Es ist eher so als hätte sich wie ein Deckel über diese Wahrheit die in einem ist gelegt und man kriegt diesen Deckel nicht ab.
00:07:58: Und es ist auch nicht so dass das plötzlich auftritt, ja?
00:08:01: Ist nicht plötzlich so, dass du nicht weißt was will ich eigentlich oder was brauche ich eigentlich.
00:08:07: Häufig denken wir das weil dieser Gedanke plötzlich in Anführungsströchen häufiger kommt.
00:08:14: Aber der Prozess dahin ist ein ganz leiser, ein ganz schleichender, einen ganz subtiler Prozess, der häufig lange, lange, lang fortwährt und der einfach dadurch passiert dass wir – so sind wir ja auch geprägt – das wir einfach sehr, sehr viel im Außen sind.
00:08:39: Wir sind im Funktionieren, wir sind im Tun.
00:08:42: Wir sind in Machen!
00:08:43: Wir sind kümmern und für andere da.
00:08:46: Wir denken für andere, wir handeln für andere.
00:08:49: Wir machen, machen, Machen.
00:08:51: Häufig den ganzen Tag... Wir sind häufig den Ganztag in einem permanenten Aktivmodus.
00:09:01: Es gibt Ganz selten in einem normalen Alltag, ja ich spreche jetzt nicht vom Urlaub.
00:09:07: Im normalenalltag gibt es ganz selten Zeiten des, ähm, ja im Englischen sagt man Resets also Zeiten in denen nichts ist.
00:09:20: In denen du wenn nichts nachdenken brauchst, indem du keine To-do-Listen im Kopf oder mit der Hand die aufschreibst, indem du nicht irgendwas tust irgendwo anrufst irgendwas erledigst was auch immer sondern in denen du einfach nur im Sein sein kannst.
00:09:40: das haben die meisten von uns und ich spreche da auch von mir in ihrem Alltag sogar nicht integriert.
00:09:49: Sondern wir sind halt... Wir sind dazu erzogen worden Wir leben in einer Leistungsgesellschaft.
00:09:56: Wir definieren uns darüber zu tun, ja?
00:09:59: Das kannst du ganz schön häufig in Unternehmensstrukturen sehen – ich weiß noch!
00:10:03: Ich war ja auch lange Zeit im angestellten Verhältnis und da war es gefühlt so dass die, die am längsten im Büro saßen und die, Die sind richtig wertvoll für diese Firma, die sind was wert.
00:10:25: Und im Wahrheit hat das ja gar nichts darüber ausgesagt, was sie wirklich zum Wert der Firma beigetragen haben.
00:10:31: Es hat auch gar nicht darüber ausgedacht, was Sie in all diesen Stunden, die Sie da am Schreibtisch saßen, wirklich gemacht haben!
00:10:37: Weil wir wissen... dass unser Gehirn das nicht kann.
00:10:40: Unser Gehirnt kann nicht acht, neun, zehn, elf Stunden permanent auf Hochtouren arbeiten!
00:10:46: Das funktioniert nicht.
00:10:48: auch wenn du an einem Schreibtisch sitzt und da acht, nünzehn Stunden sitzt heißt es nicht, dass dein Gehirnd in dieser Zeit permanent auf Hochtouren arbeitet.
00:10:55: Es ist glaube ich sogar so, dass diejenigen, die eben da vielleicht in Teilzeit sitzen vier, fünf, sechs Stunden da so viel fokussierter und konzentrierter in dieser viel mehr schaffen und viel weiterkommen von ihrer Arbeitsleistung als die, die eben so lange dort sitzen.
00:11:12: Aber nach außen ist es dieses Bild – wow!
00:11:14: Ist diese Person beschäftigt?
00:11:16: Und ist sie gestresst?
00:11:18: Das ist das wie wir ... Ja, geprägt wurden.
00:11:22: Schaut ihr das Schulsystem an wo es darum geht?
00:11:25: Lernen lernen lernen!
00:11:26: Ich habe letztens mir noch mal von meiner Nichte anhören dürfen die vierzehn ist und aufs Gymnasium geht.
00:11:31: Das ist ja so krass was da abgeht wie viele Überprüfungen es pro Woche mittlerweile gibt dies nur am Lernen.
00:11:39: Und dann darf man sich mal überlegen Was macht mit diesem Mädchen?
00:11:43: Was macht das mit dem Gehirn?
00:11:44: Was lernen wir durch dieses Schulsystem?
00:11:48: Ja, wir lernen dass es genau darum geht im Leben.
00:11:51: Dass es genau darauf ankommt immer machen machen machen bloß keine Pause bloß kein Rückzug bloß keinen Ausruhn.
00:12:01: das ist alles negativ konjunktiert.
00:12:04: Das ist etwas was faule Menschen machen was nicht erfolgreiche menschen machen und zwar den support.
00:12:11: Okay Du merkst das Thema ist für mich auch emotional aufgeladen Auf jeden Fall.
00:12:20: Häufig sind wir einfach durch diese Leistungsgesellschaft geprägt auf ein Doing, auf ein permanentes Doing und auf ein permanentes Funktionieren.
00:12:29: Und dieses permanente Funktionierend richtet sich eben nach außen und nicht nach innen.
00:12:34: Wenn du dir vorstellst, du hast so Energie in dir ja?
00:12:37: Du hast deine Lebensenergie in dir und du bist jetzt eben darauf geprägt dass es darum geht im Leben ständig etwas zu tun.
00:12:45: Dann stell dir vor, diese Energie in dir ist wie so ein Strahlen des wunderschönen Lichts.
00:12:49: und wenn du natürlich jetzt davon ausgehst dass du permanent etwas tun darfst solltest musst dann strömt dieses Licht permanent von dir weg nach außen ja?
00:13:01: Du gibst das nach Außen die ganze Zeit Und es ist auch natürlich gut in irgendeinem Sinne.
00:13:06: Es ist total schön, dass du deine Strahlkraft mit dem Außenteil ist!
00:13:10: Dafür sind wir ja da und gemeinsam Menschen auf dieser Welt.
00:13:13: Dass wir gegenseitig voneinander partizipieren.
00:13:16: an unserer Strahlkraft jeweils teilhaben lassen.
00:13:19: Und gleichzeitig heißt es aber nicht, dass du von dieser Strahlkraft nichts abhaben darfst!
00:13:23: Das ist deine Strahl Kraft die vor allen Dingen in dir wächst ja?
00:13:27: Das ist das Feuer was in dir lodert und nur wenn dieses Feuer in dir lodert kannst du's auch nach außen geben.
00:13:33: Ansonsten ist es so als hättest du so ein würdest du geboren werden mit einem sodernen Kamienfeuer und du gibst aber die ganze Zeit raus und schmeißt kein neues Holz nach.
00:13:43: dann ist da irgendwann auch kein Kaminfeuer mehr was du weitergeben kannst.
00:13:47: Du kannst diese Wärme gar nicht mehr teilen.
00:13:50: und das ist das Spannende, dass wir häufig an genau diesen Punkt kommen müssen um uns überhaupt wieder darüber gewahr zu werden – Moment einmal!
00:14:00: Was will ich eigentlich?
00:14:02: Was brauche ich
00:14:03: eigentlich?!
00:14:05: Häufig stellen wir uns diese Frage nicht.
00:14:08: Häufige stellen wir unsere Frage erst dann wenn unser Leben so ein bisschen in die Knie zwingt Es nicht mehr anders funktioniert, wenn entweder wirklich im Außen etwas passiert in Form einer Krise.
00:14:23: Ein Job verlust eine Trennung, eine Scheidung ein Tod, eine Krankheit ja?
00:14:29: Also das ist häufig dieser Punkt wo wir wirklich in die Knie gezwingt werden und das Leben so quasi an uns rüttelt und sagt jetzt guck hin oder es kommt subtiler dass wir einfach in uns spüren irgendwas ist anders irgendwas fühlt sich nicht mehr stimmig an Wir vielleicht ein Gefühl von so einer starken Unzufriedenheit haben oder uns orientierungslos fühlen.
00:14:53: Oder permanent erschöpft sind, aber nicht so wirklich greifen können woher das kommt und dann auch das Gefühle haben da eigentlich ist doch alles gut.
00:15:04: ja denn auf unser Leben gucken wir uns zu sagen was ist doch eigentlich alles Gut.
00:15:09: Aber warum fühlt es sich dann in mir so leer an?
00:15:11: Warum fühlt Es sich dann In mir so anders an?
00:15:16: Und manchmal Ist das schon der Punkt, wo wir wirklich wahrhaftig hinschauen?
00:15:20: Manchmal übergehen wir diesen Punkt auch noch weil das Leben läuft ja weiter.
00:15:24: Das Funktionieren läuft ja weiter und auch wenn wir merken okay im Außen läuft alles aber innerlich haben wir irgendwie den Kontakt zu uns, zu unseren Bedürfnissen, zu unserem Gefühlen verloren entscheiden wir uns dann deutlich oft für diesen Zugleben, der da weiter fährt und fährt bis eben dann das Leben uns in die Knie zwingt.
00:15:51: Und vielleicht magst du dich anders entscheiden?
00:15:55: Vielleicht magst Du jetzt hinschauen?
00:15:58: Vielleicht sagst Du hey ja von außen betrachtet ist alles in Ordnung in meinem Leben.
00:16:05: ich bin hoffentlich gesund!
00:16:07: Ich habe eine glückliche Partnerschaft oder ein glückliches Single-Leben, je nachdem was du dir wünscht.
00:16:12: Ich habe eine glückliche Familie oder lebe den Lebensstil wie ich mir gewünscht hab.
00:16:18: Ich bin vielleicht happy in dem was ich beruflich mache wahrscheinlich auch nicht in all diesen Lebensbereichen hundert Prozent aber schon so.
00:16:26: dieses Gefühl von.
00:16:27: das ist das was sich in meinen Begleitung so oft höre so ja bei Vanessa eigentlich geht es mir doch gut Und eigentlich darf ich doch nicht unzufrieden sein.
00:16:35: Guck doch mal in diese Welt, was da alles los ist!
00:16:37: Dann darf ich jetzt doch hier nicht sagen, irgendwie fühlt sich mein Leben nicht mehr stimmig an.
00:16:44: Doch darfst du?
00:16:46: Weil es ist dein Leben.
00:16:48: Es is dein Leben... Du bist hier in genau diese Gegebenheiten reingeboren worden und nicht um dich klein zu halten weil es irgendwo anders auf der Welt noch schlimmer ist oder Menschen gibt denen's schlechter geht als dir.
00:17:00: Sondern du darfst in den Gegebenheiten, in denen Du bist und in die Du reingeboren wurdest.
00:17:04: In denen Du heute lebst!
00:17:06: In diesen Gegegenheiten darfst Du natürlich Deine volle Strahlkraft leben nach Innen- und nach Außen.
00:17:12: Darfst Du Natürlich Dein volles Potenzial Leben und darfst du natürlich dein Lebens so gestalten dass es sich am glücklichsten und erfüllendsten für Dich anfühlt?
00:17:22: Natürlich gibt Dir hier mal die Erlaubnis Das ist häufig der erste Schritt in meinen Prozessbegleitung ist, wenn wir uns diesem Thema nähern.
00:17:33: Weil häufig kommen Menschen zu mir die eine starke Orientierungslosigkeit spüren, die vollkommen erschöpft sind und gar nicht genau wissen wovon sie so abschöpfft sind, die so eine Unzufriedenheit in sich haben, die irgendwie sagen, irgendwie isst da sowas in mir?
00:17:47: Ich bin wie in so einer Veränderungsphase und weiß aber gar nicht wohin es sich verändern soll!
00:17:54: Und da hilft es so sehr, wenn wir uns hinsetzen und das mal auseinander klamüsern.
00:17:58: Und mal wirklich die Puzzleteile auseinandernähen und das Ganze von der Meta-Ebene anschauen und Struktur reinbringen.
00:18:08: Da dann wirklich ins Fühlen wieder kommen.
00:18:14: Ich hatte eben von diesem Deckel gesprochen den wir darüber gelegt haben über diese Antworten in uns Dieser Deckel, der uns ein Stück weit abgespalten hat von unseren eigenen Bedürfnissen.
00:18:26: Von unseren eigenen Gefühlen!
00:18:28: Das heißt nicht dass diese Bedürfenste und Gefühle nicht da sind, das heißt nur sie sind versteckt unter diesem Deckel.
00:18:37: Und vielleicht ist es an der Zeit diesen Deckel mal hochzunehmen und mal darunter zu gucken um mal zu schauen was ist denn da drunter?
00:18:51: Wenn Menschen dann an diesen Punkt kommen, dass sie sagen okay so kann es nicht weitergehen ich muss irgendwas verändern Dann führt das häufig zu dem nächsten Aktionismus.
00:19:03: Da können wir wieder eins machen ja?
00:19:05: Dann fangen wir an Bücher dazu zu lesen Kurse dazu zu machen Machen uns unfassbar viele Gedanken dazu schreiben uns das alles aufmachen uns zu dualisten machen uns mindmaps machen uns whatever um dieses wuselige Gefühl in uns zu sortieren.
00:19:25: Und ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass es gar nicht darum geht im ersten Schritt eine Antwort zu finden.
00:19:34: Es geht auch nicht darum das du jetzt die Antwort auf diese Frage brauchst.
00:19:38: was brauche ich gerade?
00:19:39: Was will ich grade?
00:19:41: Das ist überhaupt nicht der erste Schritt.
00:19:45: Der erste schritt ist, dass Du Anerkennst Dass Du's gerade Nicht Weißt dass du dich und das natürlich überhaupt nicht böswillig oder bewusst auf irgendeine Art und Weise von deinen Gefühlen und Gedanken abgespalten hast, von deinen Bedürfnissen abgespaltet hast.
00:20:09: Und dass du das Außen wichtiger genommen hast als das Innere – auch hier wieder ohne Bewertung!
00:20:14: Das lernen wir so.
00:20:16: aber wir dürfen uns das bewusst machen.
00:20:21: Vielleicht, wenn dieses ganze Thema... Wenn du merkst das macht was mit dir und es geht mit dir in Resonanz dann schreib dir durch den folgenden Satz einmal auf.
00:20:31: Ich habe das Außen über das Innen gestellt oder ich habe die äußere Welt über meine innere Welt gestellt.
00:20:43: Ich hab das Außen priorisiert und das Innen hinten angestellt.
00:20:52: Wie fühlt sich das an?
00:20:56: Wie fühlts dich das an, wenn du dir bewusst machst Ich habe das Innen, Mainz, meine innere Welt, meine Gefühle, meine Gedanken und meine Bedürfnisse hab ich hinten angestellt.
00:21:08: Vielleicht schon seit so, so langer Zeit in meinem Leben?
00:21:16: Wann hast du das letzte Mal deine Gefühlen und Bedürfenes über das Außen gestellt?
00:21:25: Vielleicht ist es schon lange her!
00:21:30: Und nicht weil du falsch bist oder irgendwas nicht verstanden hast sondern weil du so geprägt bist weil du so aufgewachsen bist, weil wir es so gelernt haben.
00:21:44: Und jetzt bist du aber hier!
00:21:46: Jetzt bist du hier und machst dir bewusst?
00:21:49: Wow!
00:21:51: Ich habe seit Jahren Jahrzehnten das Außen über mich gestellt.
00:22:01: In dem Moment geht es nicht darum die Antwort darauf zu finden wie du das verändern kannst sondern häufig liegen die Antworten alle bereits in dir.
00:22:15: Du hast nur, wie es so den Zugang... Wie nennt man das denn?
00:22:22: Gehörzugang?
00:22:23: Nee.
00:22:24: Also diesen... Ja als würde ich dir vorstellen quasi dass von diesem Inneren Wissen in dir, von diesen Antworten in dir wie so ein Gang abgeht zu deinem Ohr, zu dein Gehirn, zu deiner Außen Dass du diesen Gang so ein bisschen verbaut hast.
00:22:46: Da hast du ein paar Steine reingelegt oder das Leben hat da ein paar steinerein gelegt.
00:22:55: Und hier darfst du vielleicht schauen, diese Steine wieder wegzulegen, die Steine an den Rand zu legen und deine inneren Antworten wieder hörbar zu machen.
00:23:10: Es ist immer so schön in der Arbeit mit meinen Klienten und Klientinnen wenn wir an diesen Punkt kommen erzeugt so ein inneres Strahlen sich über das eigene Wissen wieder bewusst zu werden, weil wir ja häufig so in die Abwertung gehen und das Gefühl bekommen dass mit uns dann irgendwas nicht stimmt.
00:23:29: Und es sind wir irgendwas falsch machen!
00:23:33: In dem Moment wo du diesen Weg freiräumst und wieder den Zugang zu deinen eigenen Antworten hast... ...in dem moment wo du aus dir herauswieder weißt was du brauchst Was der nächste Schritt ist Wo du es nicht über etwas im Außen für dich erfahrbar gemacht hast, sondern wo du es aus deiner inneren Kraft erfahrba gemacht hast.
00:23:56: In dem Moment strömt diese Lebensenergie von der ich eben gesprochen habe die wir häufig nur nach außen sind wieder nach innen und das ist ein unfassbar kraftvolles Gefühl.
00:24:14: ja vielleicht ist das wirklich so Der erste Schritt um den es geht Punkt, an dem du anknopfen kannst wirklich hier ins hin hören zu kommen.
00:24:34: Und ich weiß welche Frage jetzt in dir hochkommt.
00:24:38: die Frage, die auch immer meine Klienten stellen Ja wie?
00:24:41: Wie tue ich das denn?
00:24:42: Wie kann ich es denn machen?
00:24:44: und vielleicht enttäuschende Antwort ist leider Ich kann ja nicht sagen wie du das machen kannst.
00:24:50: Ich kann mir nicht sagen, wie du wieder in Kontakt zu dir kommen kannst.
00:25:00: Und dann darfst du wieder in deine eigene Erfahrung kommen und schauen, was es bei mir hilft, in diesen Zugang zu kommen.
00:25:11: Ganz häufig kommen wir schon wieder in Kontakt indem wir uns einfach nur die Erlaubnis geben.
00:25:22: Indem wir uns die Erlaubnis geben aus dem Funktionieren bewusst auszusteigen Nicht für immer – darum geht's gar nicht Wir leben halt alle im System, in dem wir leben sondern bewusste Pausen vom Funktionieren zu machen und diese bewusst einzuplanen.
00:25:44: Das heißt, dass dein Tag nicht von morgens wo der Wecker klingelt bis abends wo du die Augen schließt aus einem Funktionsmodus besteht, sondern dass du für dich da immer wieder diese Pausens hast Füllt jeder Mensch individuell und auf unterschiedliche Weise.
00:26:09: Du kannst sie füllen, indem du dich mit der Natur verbindest, heißt in dem du rausgehst, in den du spazierend gehst oder rund um Block gehst, auf dem Balkon dich setzt, in einen Garten gehst an Blumen riecht, barfußt über die Wiese gehst... Also ich könnte unendliche Möglichkeiten aufzählen!
00:26:25: Du kennst die auch alle das wissen wir.
00:26:30: Die Frage ist, du brauchst kein Wissen?
00:26:32: Du brauchst nicht noch mehr Antworten.
00:26:35: Das heißt, das brauche ich dir alles gar nicht geben.
00:26:39: Das Einzige was du dir geben darfst ist die Erlaubnis, dir die Zeit genau dafür zu nehmen und das täglich!
00:26:47: Nicht einmal – nicht mal ein Retreat-Wochenende sondern täglich diese Pausen in dein Leben zu integrieren und es nicht auf eine abwertende Art und Weise wie Ja, ich bin jetzt halt so erschöpft Ich kann ja jetzt halt nicht mehr jetzt brauch' ne Pause aus dem Wissen heraus und diesem inneren State heraus, dass genau diese Pause dein Zündstoff ist.
00:27:11: Dass genau diese Pause des Holzs ist was du wieder in deinen inneren Kamin schmeißt damit du in deine voller starke Strahlkraft kommst und diese Strahl Kraft selber spüren kannst um sie dann nach außen geben zu können.
00:27:24: Aus diesem Wissen heraus aus dieser inneren Ausrichtung heraus machst du die Pause Und dann füllst Du sie mit dem was Dich nähert Sei es die Natur, sei es Sport.
00:27:41: Sei es Meditation!
00:27:42: Sei es Tanzen!
00:27:43: Sei ist Musik singen!
00:27:45: Sei is whatever!
00:27:48: Das weißt du am besten ja?
00:27:50: Was dich nährt.
00:27:54: und Du wirst genau das auch in dir spüren und wieder erkennen wenn du den Deckel abmachst und dir diese Pause erlaubst.
00:28:05: Das heißt was ich dir heute mitgeben möchte ist Wenn du auch Einer von so vielen Menschen, bis der gerade nicht wirklich weiß was er braucht.
00:28:17: Nicht weiß, was er möchte.
00:28:20: Nicht weiss, was ist mein nächster Schritt?
00:28:24: Dann geht es nicht darum die Antwort auf genau diese Frage zu finden sondern es geht darum Genau in die gegengesetzte Richtung zu gehen nämlich einen Schritt zurück oder zwei oder drei Schritte zurückzugehen und aus dem funktionieren Aus den permanenten Denken rauszugehen und ins Spüren reinzukommen.
00:28:48: Denn nur über dieses Spüern kommst du wieder in den Kontakt mit dir, dieser Kontakt ist ja etwas ganz Subtiles, das ist sein Gefühl, dass es etwas was sich mit Worten kaum beschreiben lässt.
00:29:03: Vielleicht weißt Du hast eine Erinnerung an so einen Moment wo Du Dich so wahrhaftig gespürt hast vielleicht irgendwann in Deinem Leben als Du unendlich glücklich warst oder als Du eine Reise gemacht hast die Dich unglaublich erfüllt hat Oder als irgendein ganz außergewöhnlicher Moment da war, die Geburt deines Kindes oder so.
00:29:23: Und dann weißt du dass man dieses Gefühl nicht in Worte fassen kann.
00:29:27: Es ist ein innerer Zustand indem Du dann bist und wenn Du diesen inneren Zustand wieder zurückkommen möchtest Wenn Du mehr aus diesem Inneren Zustands leben möchtes Dann wirst Du dort nicht hinfinden indem Du im Außen nach Antworten suchst oder indem Du etwas tust Doing bist, um dahin zu kommen.
00:29:50: Du wirst dahin kommen indem du jeden Tag immer wieder einen Schritt zurück gehst und dir erlaubst aus diesem Funktionieren auszusteigen und den Kontakt mit dir wieder aufzunehmen.
00:30:11: Und vielleicht richtest du dich innerlich auch wirklich danach aus ja dass du dann wirklich dir innerlich sagst okay ich nehme mir jetzt eine Pause von Keine Ahnung, fünfzehn Minuten, dreißig Minuten.
00:30:26: Nehme mir diese Pause um im Kontakt mit mir zu kommen!
00:30:30: Ich nehme mir die Pause um mich zu spüren.
00:30:34: Ich nehm mir diese pause und nehme wahr was ich gerade brauche.
00:30:38: Ja?
00:30:39: Das kannst du dich ja wirklich auf diese Zeit ausrichten.
00:30:42: Du weißt was für ein Fennig davon bin mit inneren Ausrichtungen zu arbeiten.
00:30:46: Und das kannst du für alles nutzen auch für diesen verloren gegangenem Kontakt zu dir selbst.
00:30:52: Also richtet dich darauf aus, sagt okay.
00:30:54: Diese nächsten dreißig Minuten gehören mir und meinem Waren ich diese nächsten dreizig Minuten gehör nur meinen Gedankengefühlen und Bedürfnissen Und die höre ich jetzt mal wieder!
00:31:08: Dann kommt der nächste Schritt ja?
00:31:10: Und das natürlich dann auch umsetzen was du dann empfangen hast.
00:31:15: aber vielleicht sind es auch erstmal einfach nur leere Pausen.
00:31:18: Vielleicht darf sich diese Beziehung erst einmal wieder aufbauen.
00:31:22: Ja, gibt dir da Zeit.
00:31:25: Vielleicht ist es nicht mit einem Deckelanheben gemacht und plötzlich liegt alles wie auf so'n präsentiert Teller vor dir?
00:31:31: Vielleicht darfst du da erstmal ein bisschen hinschauen, hinspüren!
00:31:36: Und auch das ist völlig okay und völlig normal.
00:31:43: Ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung sagen dass immer dann wenn ich aktiv in dieses Hinschaun gegangen bin hat es mein Leben reichhaltiger Sättigen dargestaltet, als ich es vorher kannte.
00:32:09: Weil ich glaube dass wir dafür da sind um das zu leben was in uns ist und das weiß keiner außer uns selbst.
00:32:22: Genau!
00:32:23: Ich glaub das war's.
00:32:24: wobei ich heute mit dir sprecht wollte ist ein bisschen tief gegangen.
00:32:28: aber ja ich hoffe du nimmst etwas für dich mit.
00:32:32: lass uns da super gerne einmal einen Austausch kommen wenn du magst schreib mir so gerne in die Kommentare was du für dich und nutzt vielleicht diese Folge als Auftakt.
00:32:46: Als Auftakt für ein kleines Experiment, gehst spielerisch an nicht dogmatisch-spielerich, dass du ab jetzt dir in deinem Alltag Inseln schaffst indem du in die Verbindung mit dir kommst, indem du wieder in den Kontakt mit dir kommt und in die Rückverbindung.
00:33:10: Ja genau ihr Lieben!
00:33:13: Das ist Auch das, was ich in meinen Prozessbegleitungen häufig mit als ersten Schritt mache.
00:33:22: Häufig kommen Menschen und glauben es geht um dieses eine Thema diese Beziehung oder dieser Job oder was auch immer Und wir starten meistens aber mit einer Orientierung von oben.
00:33:38: Eine Orientierung des eigenen Lebens einmal alles wirklich sich strukturiert anzuschauen um dann die Zusammenhänge zu erkennen.
00:33:50: Und das ist immer sehr, sehr wertvoll und sehr schön wie diese Aha-Momente in den Augen der Klienten und Klientinnen aufblitzen.
00:34:01: Genau!
00:34:02: Wenn das für dich irgendwie spürbar ist, dass es auch dich gerade weiter hilft, dann schau gerne in die Show Notes.
00:34:07: da findest du alle Informationen zu meiner Begleitung.
00:34:13: Ich möchte dich jetzt in diese Woche enden lassen Und hoffe, dass du für dich ein bisschen Reflexion mitnimmst.
00:34:23: Dass du dir vielleicht was mitgeschrieben hast und ein bisschen bewusster mit dir und deinen Bedürfnissen bist.
00:34:35: Schenk dir deine Strahlkraft zurück.
00:34:39: Schenke dir dein inneres Licht!
00:34:43: In diesem Sinne schließen wir für heute.
00:34:45: Ich wünsche dir eine ganz wundervolle Zeit bis zum nächsten Mal.
00:34:49: Genießt dein Leben, genieß diese Zeit Alles alles Liebe, bis ganz bald.
00:34:55: Deine Vanessa.