Dein Podcast für Selbstheilung, Achtsamkeit und innere Heilung im Alltag
00:00:09: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von zurück in deine Kraft, dein Podcast für deinen inneres Ankommen.
00:00:17: Dieser Podcast ist ein Raum für dich, den ich für dich öffne, den Ich dir schenken möchte um dir selbst wieder besser begegnen zu können, um dir näher zu kommen, um dich wieder zu spüren in deiner Lebendigkeit, um wieder in Kontakt mit dir zu kommen bewusst zu werden, was gerade in dir los ist.
00:00:38: Was gerade da ist und dich besser wieder verstehen zu können.
00:00:44: Und es geht hier um alle Themen der persönlichen Weiterentwicklung.
00:00:50: Es geht hier auch um innere Prozesse Um die großen und kleinen Herausforderungen des Lebens Darum warum wir manchmal nur noch im Autopiloten sind Nur noch funktionierend sind Und uns Stück für Stück immer weiter von uns selbst entfernen.
00:01:06: Und ich möchte dir hier Wege aufzeiten, wie du wieder in Verbindung mit dir kommen kannst.
00:01:12: Wie du deinen Alltag auf eine leichtere, gelassenere und entspanntere Art und Weise leben kannst.
00:01:19: Um dadurch einfach dieses Geschenk, dieses Leben was wir alle geschenkt bekommen haben voll aus zu kosten und eher einen wahren Lebensgenuss zu kommen.
00:01:29: Ich freue mich!
00:01:29: Ich freu mich von Herzen dass du da bist.
00:01:31: Herzlich willkommen.
00:01:33: Hallo, hallo!
00:01:34: Vielleicht hast du diesen Podcast schon ganz lange.
00:01:36: Vielleicht bist du neu dazu gestoßen?
00:01:38: Ich freue mich über jeden der heute eingeschaltet hat und mir seine Zeit und sein offenes Ohr schenkt.
00:01:44: Und ich würde sagen wenn es dir irgendwie möglich ist dann mach diese Zeit jetzt zu deiner absoluten Me Time.
00:01:51: genieße es Kopfhörer in den Ohren, vielleicht gehst du durch die Natur.
00:01:56: Vielleicht sitzt du auf dem Balkon oder im Garten?
00:01:59: Vielleicht ja, tue dir irgendwie was Gutes habt, etwas Leckeres zu trinken dabei.
00:02:03: Nimm dir vielleicht ein Journal dazu.
00:02:04: wenn dich was inspiriert, was du mitschreiben möchtest und es irgendwie möglich ist dann mach das jetzt gerade zu einer ganz ganz berußten Pause denn damit fängt die Veränderung direkt an Und ich würde sagen wir starten los in die heutige Folge.
00:02:21: Es ist so eine Folge, die ein bisschen... würde noch in meinem Kopf ist.
00:02:26: Es gibt viel zu erzählen und gleichzeitig ist gerade soviel Unruhe in mir selbst, dass es sich ordnen darf.
00:02:34: aber ich dachte, ich nehme dich mal mit in meine ganz eigenen inneren Prozesse weil's ja nicht so ist das nur, weil ich darüber rede und weil ich mit Menschen mit Frauen an ihren inneren Processen arbeite, dass da keine mehr in mir tätig werden sondern ich bin grade so woof mittendrin und dachte Da quatscht man ein bisschen drüber, vor allen Dingen über die Frage wie wir damit umgehen können wenn das Leben nicht nach Plan läuft.
00:03:03: Wer hätte so was gedacht?
00:03:04: Manchmal durchkreuzt es Leben unsere Pläne und genauso war's bei mir in den letzten vier fünf sechs Wochen Und das möchte ich gerne heute mit dir teilen.
00:03:13: Also machst ihr gemütlich leh'n dich zurück und wir starten in die heutige Folge.
00:03:17: Los gehts!
00:03:21: Ihr Lieben, ich muss jetzt erstmal mit euch durchatmen.
00:03:24: Muss erst mal hier ankommen.
00:03:28: Erstmal wirklich bewusst hier in diesem Moment kommen.
00:03:30: vielleicht tut ihr das gerade auch ganz gut.
00:03:34: wenn du die Möglichkeit hast dann schließt sie doch gerne einmal deine Augen und atme ein bisschen bewusst und tief mit mir.
00:03:41: Dann kommen wir hier gemeinsam an weil ruhig tief in den Bauch einatmen und vollständig aus Tief ein Und aus.
00:04:07: Wird schon besser, oder?
00:04:08: Also bei mir auf jeden Fall wird es schon besser.
00:04:12: Ja für diese Folge gibt's keine großartige Vorbereitung.
00:04:18: also ich nehme ja fast alle meine Folgen sehr intuitiv auf.
00:04:21: aber manchmal mache ich mir dann vorher Stichpunkte wenn mir irgendwie so ein Thema kam und hierfür habe ich versucht, mir Stichpunkte zu machen und dann habe ich gemerkt okay das sind viele verschiedene Themen.
00:04:32: Und gleichzeitig irgendwie alles eins und es greift alles so ineinander und ich quatsche jetzt einfach mal drauf los!
00:04:37: Ich glaube nämlich dass es ein Thema ist was uns alle immer wieder mal heim sucht und gerade wenn du hier bist wenn du dich für die Themen in diesem Podcast interessierst dann interessierste dich ja wahrscheinlich dafür wie du ein Leben leben kannst zum einen verbundener mit dir ist, mit dir deinem Wahnsinn selbst.
00:04:55: Du wirklich spürst ich verleihe mir Ausdruck!
00:04:59: Ich kann so leben wie es mir entspricht und gleichzeitig suchst du vielleicht nach Wegen, wie du entspannter durch deinen Alltag gehen kannst, gelassener sein kannst alles mit mehr Leichtigkeit nehmen kannst aus dem Autopiloten aussteigen kannst.
00:05:12: Und das sind ja die Themen, mit denen mich beschäftige hier in meinem Podcast aber auch meine Arbeit in der Prozessbegleitung oder in meinen Workshops.
00:05:20: Und es ist so spannend, weil jetzt das Leben gerade mir wie so ein Riesenknochen hingeworfen hat nach der Motto Nein!
00:05:29: Jetzt knabber mal an diesem Knochen was du doch selbst hier die ganze Zeit predigst.
00:05:35: Weil ich sage mal so schön practice what you preach und ich bin grade voll in der Practice drin Und ja, bin da so ein bisschen durchgewirbelt worden.
00:05:44: Bin gerade dabei mich wieder zu finden und zu sortieren und dachte ich muss ja gar nicht das Ganze schon durchlaufen haben um da irgendwas wertvolles auch nicht weitergeben zu können sondern vielleicht ist es ja auch mal wertvoll für dich genau zu sehen.
00:05:58: okay die steckt auch damit drin.
00:06:01: der geht's also aus nicht da so ein bisschen mitzunehmen.
00:06:05: Und wer weiß, reden hilft ja meiner Meinung nach immer.
00:06:08: vielleicht finde ich auch selber für mich nochmal mehr Erkenntnisse und Lösungen während ich hier mit dir darüber quatsche.
00:06:14: Und zwar wie fange ich an?
00:06:16: Also mir ist so ein bischen das Leben entglitten die letzten Wochen.
00:06:20: also es hört sich jetzt total dramatisch an aber Nehme Mir ist die Kontrolle über meine Pläne entglitten.
00:06:28: Das trifft es vielleicht eher.
00:06:30: und zwar hatte ich so die nächsten zwei Monate für mich sehr gut durchgeplant, also ich hatte mir sehr gut überlegt was sich von Mitte Juli bis Mitte September wie ich diese Zeit gestalte
00:06:46: bzw.,
00:06:47: was auch alles vorbereitet, damit ich diesezeit so bestalten kann, wie ich sie gestalten wollte Und habe mir gerade in Bezug auf meine Selbstständigkeit Pläne gemacht, was ich bis dahin alles erarbeitet haben möchte.
00:07:03: Vorbereitet haben möchte, erledigt haben möchte und so weiter und sofort.
00:07:10: Dann war der eigentliche Plan oder ... Ja, da komme ich gleich zu.
00:07:16: Also das war der Status quo wo ich so Juni-Juli oder ja Mai eigentlich schon Mai-Juni darauf hingearbeitet habe, wo ich mir wirklich Strukturen angelegt habe und überlegt hab okay dann das, dann dass, dann das mit es wirklich komplett organisiert habe um eben diese zwei Monate ein bisschen anders als alltäglich gestalten zu können weil wir im Juli zehn Tage im Urlaub waren als Familie und dann wusste ich, dass sich ab.
00:07:50: August meinen Sohn für fünf Wochen zu Hause habe.
00:07:53: Der kommt dieses Jahr in die Grundschule und ja, die Vorschulkinder hatten bis Ende Juli eben Kita und starten erst am dritten September mit der Schule.
00:08:02: Und dann wusste ich okay Ich hab ihn fünf Wochen Zuhause und meine Tochter auch vier Wochen.
00:08:07: und mein Mann hat aber einen neuen Job angefangen.
00:08:09: Das heißt unseren Family-Urlaub haben wir jetzt bereits hinter uns mit diesen zehn Tagen und für mich war irgendwie klar irgendwie darf ich diese Fünf beziehungsweise vier Wochen füllen.
00:08:20: Gleichzeitig habe ich dieses Wissen gehabt, dass danach diese Phase noch nicht vorbei ist.
00:08:25: Und mein Mann ist dann im September die meiste Zeit geschäftlich unterwegs wo ich mit den Kindern allein bin.
00:08:30: also jetzt mal so quasi ich wollte heute reinholen ja?
00:08:33: Also vielleicht denkst du auch was erzählt ihr mir hier von der langweilige Story?
00:08:35: aber ich wollte dich jetzt einmal rein holen.
00:08:38: Das war das was in meinem Kopf zu beplanen galt Und wo ich mir dann eine Struktur angelegt habe, was heißt das?
00:08:47: Fünf Wochen mit Kindern zu Hause.
00:08:49: Kann ich da arbeiten?
00:08:50: wenn ja wie oder eben nicht?
00:08:52: und ich hatte für mich dann den Plan.
00:08:54: Nee!
00:08:55: Ich möchte eigentlich gerne bis Mitte Juli große Projekte abgeschlossen haben oder einen Haken an gewisse Meilensteine gemacht haben.
00:09:05: und dann hatte ich gedacht okay dann hast du Ende Juli noch eine halbe Woche wo du nochmal arbeitest und dann machst du bis zur Einschulung wirklich Nichts.
00:09:14: Dann dürfen ein paar Sachen im Hintergrund laufen, ich wollte den Podcast vorbereitet haben für den gesamten August und September und dachte dann so okay, so gestaltest du dir das?
00:09:26: So viel dazu!
00:09:28: Und dann kam das Leben... ...und das Leben hat mich denn einmal da so'n bisschen in die Senkrechte geschoben und zwar War das dann eben Anfang Juli, genau wo ich noch so mitten im Doing war?
00:09:46: Habe ich hier auf dem Podcast schon drüber gesprochen.
00:09:48: Den krassesten Magen-Damen-Infekt bekommen den ich hier hatte und lag also eine Woche flach.
00:09:54: Also ich lag drei Tage komplett in der Bett.
00:09:56: Ich bin aus diesem Zimmer gar nicht rausgegangen außer eben ins Badezimmer.
00:09:59: Und auch die letzten zwei Tage waren halt jeder Kennts, der sowas schon mal hatte, denke aber es geht ja gar nichts mehr.
00:10:05: ne du bist ja völlig... ausgelaubt, völlig fertig.
00:10:09: Ja also es ging gar nichts mehr.
00:10:11: Also diese Woche das war so meine, meine Höhepunktwoche für meine Pläne.
00:10:17: da gingen nix und ich war dann erst gedanklich in den Widerstand gegangen aber habe ganz schnell gemerkt dass bringt hier gar nichts, es geht auch gar nicht.
00:10:30: diesen Widerstand lässt meinen Körper gar nicht zu Es geht einfach nicht!
00:10:34: Es ging gar Nichts.
00:10:37: Dann habe ich während ich da so lag und wusste, okay die Tage zerinnern.
00:10:45: Und ich komme nicht vom Plagg.
00:10:47: Habe ich dann immer gedacht ja gut am Wochenende oder vielleicht Krinzers ins Wochenende packen und hab dann wieder angefangen neue Pläne zu machen?
00:10:54: Vielleicht kennst du das auch, dass man so Plänen hat und wenn sie dann über Bord geworfen werden oder durchkreuzt werden, dann versucht man dem Plan trotzdem eins zu eins wie man ihn hatte an der andere Stelle zu schieben, obwohl vielleicht das Zeitfenster nur noch halb so groß ist.
00:11:09: Möchte man aber von nichts in diesem Plan abweichen sondern macht so eins zu eins pack ich es jetzt einfach woanders hin und ist ja irgendwie logisch dass es nicht aufgeht und nicht funktioniert.
00:11:19: Aber gut!
00:11:20: So ging's halt dann in meinem Kopf.
00:11:22: Und Dann ist es aber so gekommen, dass eigentlich zeitgleich zu diesen Magendaminfekt immer klarer wurde, dass mein Schwiegerpapar im Stern liegt Und das war eben irgendwas, was parallel zu dieser Krankheit lief.
00:11:41: Das auch total die abstose Situation war weil es so etwas so viel Wichtigeres gab nämlich eben meinen Schwiegerpapa und mein Mann der natürlich viel Zeit noch dort verbringen wollte ich ja eigentlich auch dir aber in der senkrechten lag und gleichzeitig aber diese diese simple Krankheit hier eigentlich, die aber all das irgendwie nicht ermöglicht hat.
00:12:10: Und dann war für mich klar okay sobald ich hier irgendwas wieder mit übernehmen kann, soweit ich irgendwie mich hier hoch hiefen kann, gucke ich dass ich hier wieder die Kinder übernehme und alles und mein Mann da natürlich seine Zeit verbringen kann.
00:12:27: So war es dann auch.
00:12:29: Als ich dann wieder fit war, dann war das Wochenende wo ich mir vorher diesen Plan gemacht hatte, da arbeite ich da und da waren wir natürlich mit meinem Schwiegerpapa beschäftigt was natürlich auch das allerwichtigste in diesem Moment war.
00:12:43: Und so ging die Tage ins Land und mein Schwiegernpapa ist dann schließlich auch verstorben.
00:12:54: Ja, es war einfach kein Raum sowohl zeitlich als aber auch von der inneren Kapazität dafür da jetzt an diesem Plan weiterzuarbeiten.
00:13:04: Weil man ist natürlich in so einer Situation mit seinem Kopf ganz woanders.
00:13:08: Ich hatte da keinen Kopf zu ich hatte da auch keinen Bock drauf.
00:13:11: Es war so.
00:13:11: nein das ist jetzt was ganz anderes wichtig für meine Familie und meinen Mann.
00:13:18: So ist es ja halt im Leben.
00:13:19: Wir priorisieren manchmal Dinge, wo wir denken das es so wichtig ist und so sehr daran festhalten.
00:13:27: und dann kommt das Leben und zeigt dir aber mal worum es eigentlich wirklich geht und plötzlich relativiert sich alles, oder was heißt relativiert?
00:13:36: Das hat sie sich gar nicht unbedingt für mich relativiert.
00:13:39: Aber es war in diesem Moment einfach gar nicht mehr präsent.
00:13:42: Was vorher so omnipräsent in meinem Kopf war von wo ich dachte das ist so wichtig das alles erledigt zu haben, war plötzlich gar nicht mal präsente.
00:13:51: erst durch diese Krankheit, wo der Körper einem einfach zeigt pass mal auf jetzt ist hier Ruhe im Karton Und dann natürlich durch diese persönliche Erfahrung.
00:14:04: Und dann war es eben so, dass fünf Tage vor dem Jahr, wie bereits erzählt geplanten Urlaub, den einzigen Familienurlaub dieses Jahr, den wir halt geplant und gebucht hatten ist mein Schägerpapa verstorben.
00:14:22: Wir haben während dieser anderthalb zwei Wochen in der sich das abgezeichnet hat, hatten wir immer gesagt okay... Wir lassen das einfach offen, was mit diesem Urlaub ist.
00:14:31: Weil wir können es eh nicht mehr studieren werden.
00:14:32: Keine Reiserucktrittsversicherung oder irgendwie sowas und wir lassen's einfach offen.
00:14:36: Und ich habe dann natürlich gesagt okay wenn man das genauso wie mein Mann das gerne machen möchte.
00:14:43: und schließlich sind wir ja dann zu dem Schluss gekommen.
00:14:47: Okay?
00:14:47: Wenn alles organisiert ist für die Beerdigung
00:14:51: usw.,
00:14:51: wenn das alles organisert bis zum Tag der Abreise, dann fliegen wir.
00:14:57: Und das heißt, es war halt so ein Schwäbezustand wo ich gar nicht wusste.
00:15:00: Okay werde ich jetzt die nächsten zwei Wochen doch die Möglichkeit haben meinen Plan wieder zu verfolgen oder sind wir im Urlaub?
00:15:07: und dann ging dies los dass sich dann überlegt habe okay wie bereit bin ich dazu aus dem Urlaub quasi so eine Art Workation zu machen?
00:15:16: Ich hab angefangen zu gucken welche Dinge aus meinem Plan ich jetzt in den Urlaub mitnehme.
00:15:22: Hab mir dafür Listen gemacht und hab da aber irgendwann auch wieder gemerkt Okay, du versuchst hier gerade wieder deinen Eins-zu-Einsplan den Du für einen völlig anderen Zeitraum hattest.
00:15:33: Jetzt wieder in ein kürzeren Zeitraum zu packen der eigentlich für was ganz anderes reserviert war nämlich Familienzeit.
00:15:42: und es war einfach so spannend zu sehen welche inneren Prozesse in mir da abgegangen sind.
00:15:56: zwischen diesem Alldem was ich geplant hatte versus das, was dann wirklich kam und wo ich mich natürlich üben durfte sehr krass üben dürfte immer noch gerade übe beim loslassen nicht alles kontrollieren können.
00:16:21: Das ist einfach auch nahtlos so weitergegangen.
00:16:25: als wir es im Urlaub zurückkamen stand erst mal die Beerdigung an.
00:16:29: da waren wir so noch zwei Tage im Kindergarten.
00:16:31: dann war die Kindergartenzeit vorbei und das waren so gefühlt, auch in meinem Kopf ist ja auch mal so krass was man sich selbst erzählt.
00:16:42: Die letzten zwei Arbeitstage so gefühlte meine letzten zwei Arbeitsstage für eine sehr, sehr lange Zeit!
00:16:49: Und ich habe dann überlegt Was ist das eigentlich für ein Muster, was da in mir aktiv ist?
00:16:59: Weil ich bin immer sehr gerne vorbereitet.
00:17:01: Ich plane sehr gerne!
00:17:04: Ich organisiere sehr gerne und ich glaube, dass dahinter einfach sehr stark dieser Kontrollmechanismus aktiv ist.
00:17:13: Dass ich eben glaube wenn ich Dinge plane, wenn ich die Dinge vorbereite, dass sich dann alles unter Kontrolle habe und es dann nichts schieflaufen kann.
00:17:22: Aber eigentlich hat mir das Leben ja in den letzten Wochen genau das Gegenteil gezeigt.
00:17:26: Ich kann noch so viel planen!
00:17:28: Es gibt auch diesen, wie heißt dieser Spruch?
00:17:31: Wenn du Gott zum Lachen bringen willst dann erzähle ihm von deinen Plänen.
00:17:38: und irgendwann habe ich mir die Frage gestellt haben wir uns vielleicht einfach nur daran gewöhnt unsere Pläne über unser eigenes Leben zu stellen?
00:17:51: Hat das eigentlich was miteinander zu tun?
00:17:53: oder ist es, sind jetzt zwei unterschiedliche Bahnen auf denen wir laufen?
00:17:58: Also gibt's so diesen Weg, so diesen Lebensweg und daneben gibt diese Pläne.
00:18:04: Und irgendwie gehen die gar nicht so richtig überein!
00:18:14: Ich bin ja immer noch zu keiner finalen Lösung gekommen weil ich einfach merke... ...ich bin dadurch dass diese Plähne so durchkreuzt wurden wieder sehr stark in den Autopiloten gekommen und sehr stark ins funktionieren.
00:18:28: Und ich musste wirklich letztens so schmunzeln, vor allen Dingen letztes Wochenende habe ich hier einen Workshop gegeben zum Thema mehr als funktionieren!
00:18:36: Ich musste so schmunzen weil es mir irgendwie so wie Schuppen von den Augen gefallen ist dass ich dachte hey du gibst dir ein Workshop zum Thema Mehr Als Funktionieren und gerade die letzten Wochen bist Du wieder total krass am funktionieren.
00:18:53: Ich glaube, da darf man dann auch einfach mal so ehrlich hinschauen.
00:18:56: Weil auch das ist einfach eine Erkenntnis die ich so aus diesen Wochen jetzt mitgenommen habe dass wir nur weil wir innerlich an uns arbeiten Nur weil wir mit unseren Mustern arbeiten Mit unserem Bedürfnissen, mit unseren Gedanken und mit unseren Gefühlen heißt es nicht Wir vom Leben unantastbar sind, heißt es nicht dass das Leben uns nicht passieren kann.
00:19:25: Es heißt auch nicht dass wir nicht gestresst sind gar nicht.
00:19:31: Das einzige was es vielleicht heißt in Bezug darauf ist genau das zu erkennen und das habe ich sehr schnell gemerkt ohne dass deswegen auszusteigen.
00:19:43: also ich hab sehr schnell gemacht.
00:19:45: Man ist ja, das läuft hier gerade wieder in eine ungute Richtung und du bist hier gerade auf dem Weg komplett deine alten Muster zu leben.
00:19:54: Und ich habe es zugelassen – trotzdem wohlwissend!
00:19:58: Das ist vielleicht der Unterschied?
00:19:59: Ich hab's zugelassene und merke einfach, dass ich an einem Punkt angekommen bin wie an so einer Spelle wo ich stehe, wo das Leben jetzt nochmal sagt okay und wie gehst Du jetzt weiter mit dieser Situation?
00:20:11: links oder rechts?
00:20:13: Gehst du weiter in dein altes Muster rein und diese Gedanken waren da, wie dann mache ich eine Nachtschicht?
00:20:20: Und dann breite ich alles weiter vor.
00:20:22: Ich habe jetzt noch zwei Nächte bis wir den Urlaub fahren.
00:20:25: Dann mache ich nochmal zwei Nachtschichten und dann funktioniert das alles.
00:20:30: oder ja was denn... Diese Überlegungen einfach immer noch.
00:20:39: Wie kann ich meine alten Pläne neue Zeitfenster packen, was da ist.
00:20:46: Alleine daran merke ich okay!
00:20:47: Ich bin da immer noch drin dass ich versuche diese alten Pläne da rein zu packen und dann muss sich einfach so über mich schmunzeln.
00:20:59: Das hat glaube ich auch wirklich dieser Workshop mir nochmal gezeigt wo alle Frauen so geteilt haben und etwas auch so schön war im Übrigen zu sehen.
00:21:08: in diesem Workshop war eben das wir mit all diesen Themen die so häufig da in unserem Kopf sind mit all den Plänen, die wir im Kopf haben.
00:21:17: Mit all dem was wir machen wollen!
00:21:18: Mit alldem was wir abarbeiten wollen bei weitem nicht alleine sind Und gleichzeitig uns auch so alleine damit fühlen und uns anfangen abzuwerden.
00:21:30: Und zu denken, alle anderen kriegen das auf die Kette nur ich irgendwie nicht!
00:21:34: Warum vermassel ich denn meinen Alltag hier die ganze Zeit?
00:21:37: Und krieg's einfach nicht
00:21:39: gebacken?!
00:21:40: Das war so schön im Workshop jetzt zu sehen wie rührend es auch war für den anderen Teilnehmerinnen dabei zuzuhören, wie sie ihnen geht, wer ihr Alter gerade ausseht und sich komplett darin wiederzufinden.
00:21:56: Und jetzt überlege ich gerade, wo bin ich eigentlich nochmal da hingekommen?
00:22:00: Du merkst den Busel in meinem Kopf.
00:22:01: Das ist gerade sehr, sehr busselig!
00:22:04: Ja genau auf jeden Fall war das in diesem Workshop als ich diesen Frauen dabei zugehört habe und dachte Moment mal du bist auch grade wieder echt in diesem Muster... In diesem Funktionsmodus-Muster drin und bist dir darüber bewusst und steigst trotzdem nicht aus.
00:22:25: Und dann habe ich mir eine Frage gestellt, die mir jetzt gerade dabei hilft mich für diesen anderen Weg zu entscheiden.
00:22:30: Ich will noch nicht sagen dass den jetzt komplett gehe.
00:22:32: es kommen wie gesagt immer die anderen Gedanken die da anklopft und sagt mach doch ne Nachtschicht!
00:22:38: Schlaf wird überwertet aber hängt hier überall bei mir gerade Post-its mit dem Satz wenn schlaf hat Priorität Genau.
00:22:47: Aber ja das sind so Die zwei Zwei Wölfe in mir die damit einander kämpfen.
00:22:55: Und irgendwann kam dieser Gedanke, okay ich kann jetzt meine Energie darauf verwenden.
00:23:01: ursprünglichen Plan, die ganze Zeit hinterher zu laufen und es fühlt sich genauso an wie es sich anhört.
00:23:06: Es fühlt dich gehetzt an!
00:23:08: Ich bin außer Atem ich bin getrieben... Es ist als würde man die ganzezeit dieser Möhre hinterherlaufen ja?
00:23:13: Und du kommst sowieso nicht dran aber du hächelst wie so ein Hund dahinter her.
00:23:17: und so fühlte sie sich dann auch in meinem Alltag an.
00:23:20: und in diese Energie bin ich dann und in dieser Energie gehe ich dann in meine Familie, in dieser energie erleben mich dann meine Kinder erleb'n mich dann mein Mann und das ist total ätzend.
00:23:29: wir hatten eben noch so Situation, wo ich danach auch zu meinem Mann gesagt habe.
00:23:32: Es tut mir leid!
00:23:33: Ich bin gerade wirklich auf Anschlag und weiß es... Und ich versuche daran zu arbeiten.
00:23:41: Also das ist so die eine Variante für dich.
00:23:44: mich entscheiden kann ja also meine Energie darauf verwenden diesen ursprünglichen Plan hinterherzulaufen oder ich kann akzeptieren dass sich mein Plan geändert hat.
00:24:00: dass sich der Plan geändert hat.
00:24:04: Ja?
00:24:04: Diesen Plan gibt es nicht mehr!
00:24:07: Der ist vom Leben einmal durchgerissen worden, wenn mein Plan auf diesem Zettel stand, dann ist der Zettl jetzt einmal in ganz viele Schnipsel zerrissen und da demgegenüber in die Akzeptanz zu kommen.
00:24:20: Das ist der Punkt an dem ich gerade stehe und ich glaube das ist so ein wichtiger Punkt an den wir kommen dürfen, wenn das Leben unsere Pläne durchkreuzt.
00:24:30: Und ich meine, das wovon ich ja gerade spreche ist ja nichts Existenzielles.
00:24:37: Es ist einfach eine Alltagssorge!
00:24:41: Es gibt viel krassere Dinge wo das Leben unserer Pläne durchkreuzt und es ist mir natürlich bewusst und da darf man natürlich immer noch mal ganz individuell hinschauen was braucht zusätzlich an Support um damit umzugehen?
00:24:56: aber wenn so etwas geht wie bei mir jetzt so alltägliche dinge die einen irgendwie nerven, dass sie anders laufen als geplant.
00:25:06: Dann liegt glaube ich die Kunst darin genau das zu akzeptieren, dass es diesen Plan so nicht mehr gibt und diese innere Gelassenheit auch zu spüren – auch dann zu spören wenn der Plan sich nicht mehr umsetzen lässt.
00:25:28: Wenn das Leben was anderes will her!
00:25:36: Das ist das und glaube ich so ein bisschen der Schlüssel für mich jetzt drinsteckt, dass ich mir erlauben darf, mich von diesem Plan zu verabschieden.
00:25:49: Und eine neue Idee zu entwickeln wie ich den nächsten Wochen begegnen möchte!
00:25:55: Ich habe da wie gesagt...ich hab dann auch gar keine Lösungen für gefunden.
00:25:59: aber ich habe mich verabscheidet weil ich zum einen weiß das es zeitlich nicht machbar ist bzw.
00:26:09: dass es stark an meine körperliche Grenzen gehen würde und zum anderen aber auch daran glaube, dass das Leben ja immer für uns ist und dass es immer einen Grund gibt warum Das leben dazwischen kommt.
00:26:25: Und jetzt an meinem beispiel Vielleicht war's zu schnell vielleicht was an der zeit auf die bremse zu treten vielleicht waren es zu viele Projekte gleichzeitig.
00:26:38: Und hier wirklich nochmal sich dann aus diesem Doing raus zu zoomen, weil das Leben einen in die Knie zwingt und zu sagen ich zoom mich da jetzt raus und guck noch mal mit ein bisschen Abstand drauf und guckt da nochmal was ist jetzt wirklich wichtig?
00:27:00: Nicht was hält mich beschäftigt sondern was ist wirklich wichtig.
00:27:08: Und wenn ich da ehrlich hingucke, dann kann ich den einen oder anderen Punkt von diesem ursprünglichen Plan locker durchstreichen.
00:27:17: Wenn ich mit dieser Frage drauf gucke und vielleicht magst du diese Folge für dich einmal mitnehmen und für dich mal schauen wo du vielleicht gerade noch an etwas festhältst wo das Leben in einem anderen Plan für dich hat Und ob du vielleicht an irgendeiner Stelle in deinem Leben gerade... ...in die Akzeptanz kommen kannst, dafür dass es anders läuft als du gedacht geplant gewollt hast.
00:27:52: Ich bin auf dem Weg!
00:27:55: Genau ich bin auf den Weg und aus diesem Grund kann ich dir auch grade gar nicht sagen, ob der Podcast in eine kleine Sommerpause geht oder nicht?
00:28:07: Da habe ich aber jetzt auch gedacht.
00:28:10: Ich versuche jetzt gerade nach der Intention zu leben, I go with the flow.
00:28:18: Das war super lange eine ganz häufige Intention die ich mir morgens gesetzt habe.
00:28:22: Ich setze mir ja gerne morgens eine Intention sowie so einen Überschrift für den Tag und das war vor längerer Zeit früher mal, ganz oft war das die die mir kamen und irgendwie in letzter Zeit nicht mehr so oft.
00:28:35: und jetzt ist sie aber sowas von zurückgekommen dass sich sagt Ja, ich lasse mich jetzt ein bisschen durch die Tage treiben.
00:28:43: Heute war das beste Beispiel... Ich hatte wie gesagt logischerweise meinen Sohn zu Hause der ja keine Kita gerade mehr hat und ich hatte ganz viele Punkte auf meiner Liste, die ich heute erledigt haben wollte also Sachen wo ich hinfahren musste Besorgung machen
00:29:01: usw.,
00:29:02: weil wir halt in zwei Tagen in den Urlaub fahren und dann war so erst okay mein Sohn Der musste halt jetzt überall mit hinfahren und hatte natürlich dann auch gemacht.
00:29:14: Und gleichzeitig hatte ich aber die ganze Zeit, schon die ganze Woche dieses Bild im Kopf das mein Sohn und ich den Vormittag alleine bei seinem Pflegepony verbringen weil er hat Donnerstags immer ein Pflegebony und normalerweise sind wir da halt am Nachmittag mit seiner kleinen Schwester zusammen.
00:29:31: Und ich hatte jetzt dieses Bild im Kopf, dass er da einfach mal Exklusivzeit hat mit mir und alleine mit dem Pony.
00:29:39: Weil es mit der kleinen Schwester dann auch immer schwierig ist.
00:29:41: Die ist halt zweieinhalb.
00:29:42: Und die findet das erst total aufregend.
00:29:46: Und nach einer halben Stunde hat sie halt keinen Bock mehr und sagt dann nur noch, dass sie die ganze Zeit nach Hause will... Ja also es ist immer ein bisschen schwierig beide Bedürfnisse irgendwie zu befriedigen Und das war das Bild, was die ganze Zeit für diesen Tag heute im Kopf hatte.
00:30:01: Ich dachte okay, diesem Donnerstag gehe ich vormittags alleine mit ihm zu Blümchen in unserem Pony da und dann war aber daneben wieder der Plan mit all diesen Besorgungen, die ich heute machen wollte musste.
00:30:17: wie auch immer ist ja immer die Frage wer macht dir diesen Druck eigentlich?
00:30:19: Also meistens wer selbst?
00:30:22: Und dann habe ich auch angefangen, genau so.
00:30:24: Nach der Kita, wir hatten meine Tochter Zaktikita gebracht, mein Sohn war schon mitgefahren und da ging es los.
00:30:29: Punkt eins, Punkt zwei, Punkt drei sind wir so die ganzen Dinge abgefahren.
00:30:33: Ich hatte trotzdem aber immer noch im Kopf... ...und dann schaffen wir das alles!
00:30:37: Und danach schaffen wir's auch noch zu Blümchen zu gehen bevor wir meine Toachter aus dem Kindergarten abholen.
00:30:42: also ich bin der Möhre wieder voll hinterher gelaufen.
00:30:45: Irgendwann wurde mir aber klar dass wenn ich jetzt mal wirklich realistisch drauf gucke Es zeitlich nicht mehr passen wird, alle diese Erledigungen die ich mir vorgenommen hatte abzuhaken und mit ihm alleine zum Pflegepony zu gehen.
00:31:03: Und dann saß ich im Auto und es war wirklich so dieser innere Dialog, aber du musst das abhaken!
00:31:07: Wann willst du das sonst machen?
00:31:09: Und auf der anderen Seite ist wer aber so schön, er hätte Quality Time.
00:31:15: Er wäre mal alleine mit dem Pferd.
00:31:16: ich würde auch viel lieber da hingehen.
00:31:17: wir werden bei diesem schönen Wetter jetzt in der Natur So eine Gegend bist du hin und her und irgendwann habe ich dann gedacht okay stopp diesen inneren Druck den du spürst macht dir niemand Niemand außer du selbst.
00:31:33: Du kannst jetzt auch entscheiden das abzustellen.
00:31:38: Du schaust, ob es eine Lösung gibt.
00:31:40: Heute irgendwann im Laufe des Tages noch diese Erledigung zu machen und wenn die ein oder andere davon wegfällt dann ist das halt so!
00:31:47: Ich meine wir fahren nach Holland ja?
00:31:48: Ist jetzt nicht so als wenn wir da die Sachen alle nicht bekommen.
00:31:52: Und ähm... Dann habe ich gesagt weißt du Bas?
00:31:56: Wir machen das jetzt doch.
00:31:57: Wir fahren jetzt zum Pony Und er hat sich einfach so gefreut, es war so schön.
00:32:02: Er hat sich so gefraut, ja echt heute Vormittag noch wir alleine nur wir zwei ohne Mali.
00:32:08: und genau wie machen das jetzt?
00:32:11: Es war so Schön!
00:32:14: da einfach gemeinsam diese Zeit zu verbringen.
00:32:16: und was so abgefahren war, es war gar nicht so ausufernd wie ich gedacht habe.
00:32:21: Manchmal denken wir ja auch, wir haben dafür keine Zeit für die Qualitie-Time weil das nimmt zu viel Zeit in Anspruch und... Das war gar nichts so!
00:32:30: Er war nach einer Stunde so genähert, so gesättig, so gefüllt dass er dann auch gesagt hat, jetzt können wir Mali abholen fahren als seine Schwester.
00:32:40: Und es war Ja Es war sowas von die richtige Entscheidung, muss ich dir was sagen?
00:32:44: Danach I go with the flow.
00:32:47: Wir haben die Kleine abgeholt mit dem Fahrrad und wir sind auf den Spielplatz gefahren.
00:32:52: da haben die beiden nochmal aufgetankt und danach sind wir all die Punkte abgefahren, die ich eigentlich am Vormittag noch machen wollte.
00:33:00: Wir sind dann von einem Laden zum anderen gefahren und hatten dann alles erledigt Und das aber in der Leichtigkeit mit schönen Momenten dazwischen auf dem Spielplatz.
00:33:12: Die Kids haben in einem Land Gummibelchen bekommen, in dem anderen Land Fächer geschenkt bekommen.
00:33:16: also es war so gar nicht so im Kampf und im Widerstand sondern ist einfach so geflossen!
00:33:22: Ich glaube dass dürfen wir viel häufiger uns erlauben oder uns trauen loszulassen die Zügel aus der Hand zu geben das Leben die Führung übernehmen zu lassen und mitzufliessen.
00:33:36: Und vielleicht wird das mein Reminder mit diesem Magen da, mit dieser zeitgleichen Erkrankung meines Schiegerpapas.
00:33:46: Das war mein Reminder die Zügel wieder mal locker zu lassen und ein bisschen mit dem Leben zu fließen.
00:33:54: In diesem Sinne fließ ich jetzt mit und vielleicht hören wir uns in zwei Wochen wieder, vielleicht auch erst in vier... Ich schau mal!
00:34:04: was sich richtig anfühlt, was ich gut anfühle.
00:34:06: Was in mein Leben reinpasst gerade und... Ich hoffe du hast Verständnis dafür!
00:34:11: Und ich hoffe viel mehr noch als dass du Verständniss dafür hast, dass du dir etwas davon mitnimmst, das du deine Scheibe abschneidest und vielleicht auch guckst.
00:34:18: wo kannst du mal alle... Wie heißt das?
00:34:21: Alle neune grade lassen?
00:34:22: Alle zehn grade
00:34:23: lassen?!
00:34:23: Nein, ich weiß nicht.
00:34:24: Du weißt was ich meine, ne?
00:34:25: Also lass mal die Kirche... Wo könnt ihr die Kirchen meinem Dorf lassen?
00:34:29: Das ist alles nicht ganz so eng.
00:34:30: sehen und die Züge locker lassen.
00:34:33: Und einfach mal mit dem Leben mitbließen!
00:34:40: Ich glaube, ja... das ist wirklich darum geht, die Erwartungen an uns selbst, dass wir lernen dürfen diese Erwartung runterzuschrauben.
00:34:54: Genau ihr Lieben!
00:34:56: Das war's!
00:34:57: Das waren meine Wuselfolge.
00:34:58: ich hoffe es war nicht allzu wuselig, dass du was für dich mitnehmen konntest.
00:35:04: Ja, das sind super gerne in den Austausch gehen.
00:35:06: Wenn du magst dann lass mir ein Kommentar da was du für dich mitgenommen hast so wertvoll für mich und ich verabschiede mich jetzt vielleicht in eine kleine Sommerpause?
00:35:18: Vielleicht auch nicht!
00:35:19: Und wir hören uns in zwei Wochen.
00:35:20: lasst sich überraschen.
00:35:22: Lasst Dich Überraschen!
00:35:25: Und dann schauen wir mal.
00:35:27: aber spätestens im September geht es hier sowieso weiter.
00:35:30: Ist alles gut?
00:35:32: In diesem Sinne wünsche ich dir einen wunderschönen Sommer.
00:35:35: Genieß es!
00:35:36: Nimm alles ein bisschen lockerer, ich probier das auch und dann hören wir uns wieder wann auch immer in zwei Wochen oder in vier Wochen?
00:35:45: Oder in sechs?
00:35:46: Keine Ahnung.
00:35:47: Nein, ich darf in sechs nicht.
00:35:48: In zwei oder in drei Wochen wahrscheinlich.
00:35:50: Hören wir uns dann wieder.
00:35:51: und für alle die immer mal mit dem Peaceful Evening liebäugeln der einmal in der Woche stattfindet.
00:36:01: Die wichtige Info, die ist auf jeden Fall in der Sommerpause.
00:36:05: Genau!
00:36:06: Wir starten im Oktober wieder an den Peaceful Evening.
00:36:09: also wenn du Interesse hast, trage dir das gerne schon mal in den Kalender ein.
00:36:14: Der erste Mittwoch am Oktober geht es wieder los.
00:36:17: Da wird sowieso alles ein bisschen kuscheliger und gemütlicher, wenn er Herbst kommt und da gehen wir wieder in die Verbindung.
00:36:25: aber bis dahin pausiert es.
00:36:28: Ich wünsche euch eine ganz wundervolle Zeit.
00:36:30: Danke für deine Aufmerksamkeit, danke fürs Zuhören und wir hören uns alles.
00:36:35: alles Liebe Deine Vanessa!