Zurück in deine Kraft

Zurück in deine Kraft

Dein Podcast für Selbstheilung, Achtsamkeit und innere Heilung im Alltag

Transkript

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00:00:11: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von zurück in deine Kraft.

00:00:15: Dein Podcast für dein inneres Ankommen, für deine Verbindung mit dir und der Frau die du eigentlich sein möchtest.

00:00:25: und als wie du auch gemeint warst, als sie hier auf das Erde gekommen ist.

00:00:29: Ich heiße dir herzlich Willkommen!

00:00:31: So schön dass du da bist und dir heute Zeit für dich nimmst, dich heute inspirieren lässt.

00:00:38: Und wir sprechen hier ganz viel über deinen Alltag, über mehr Gelassenheit und Leichtigkeit im Alltag.

00:00:46: Wir sprechen darüber wie du dein Nervensystem regulieren kannst.

00:00:51: Du kannst in diesem Podcast ganz viele Impulse mitnehmen für deine persönliches Wachstum.

00:00:56: Das ist so schön, dass du hergefunden hast!

00:00:59: Herzlich willkommen und hallo, hallo!

00:01:01: Ich freue mich wirklich so sehr, dass sie mir heute deine Zeit Und ich möchte mit dir heute über ein Thema sprechen, was mir sehr sehr sehr bekannt ist und ich weiß dass es noch vielen anderen Frauen da draußen sind.

00:01:18: Ich weiß das aus Gesprächen mit Freundinnen aber auch aus meiner Erfahrung mit meinen Klienten in der Prozessbegleitung.

00:01:26: Das eigentliche Thema Jeder kennt was jeden beschäftigt und was dann manchmal aber doch als so simpel abgetan wird, dass wir uns dem nicht so richtig widmen.

00:01:39: Und ich glaube aber für ein bewusstes glückliches erfülltes innerlich zufriedenes Leben liegt der Schlüssel genau darin da mal hinzuschauen!

00:01:51: Ich spreche von den so bekannten Autopiloten.

00:01:56: Du kennst ihn, hallo!

00:01:58: Wir widmen uns heute dem Autopiloten und der Frage ob wir eigentlich bewusst leben oder nur noch auf Autopilot durch unseren Alltag gehen.

00:02:08: Und ich möchte mit dir einmal schauen warum wir eigentlich immer wieder dieselben Linge tun obwohl wir es eigentlich anders machen wollen.

00:02:17: Diese Folge lädte ich dazu ein auch wirklich witzuschreiben wenn ihr gerne was zum schreiben dazu drückt und da Reflektionsfragen von mir an die Hand bekommen Und ich werde mit dir ein paar wirklich kleine Kniffe teilen, wie du spürbar als Veränderung in deinem Alltag wahrnehmen kannst.

00:02:35: Von daher mach's dir jetzt gemütlich, schenk dir diese Zeit und wir legen los mit der heutigen Freundin!

00:02:41: Das gehts!

00:02:44: Ja es gibt ja diesen Film... Ich hab eben überlegt ob ich diesen Film überhaupt jemals gesehen habe?

00:02:50: Ich weiß das ehrlich gesagt nicht aber ich kenne auf jeden Fall den Titel.

00:02:53: und täglich grüßt Smalltier.

00:02:56: Und häufig ist unser Leben ja genau so, dass wir... wie erticken wir es so?

00:03:05: ein Drehbuch was uns schon bekannt ist in das wir jeden Morgen aufs Neue einsteigen.

00:03:10: Also als wüssten wir genau in welche Szene dieses Drehbuch unseres Alltags wir am nächsten Morgen wieder einsteigern müssen.

00:03:17: und wir machen's irgendwie immer wieder gleicher.

00:03:19: Wir steigen genau an der Szene ein, wo wir gestern eingestiegen sind.

00:03:23: Wo wir vorgestern eingetiegen sind und vor fünf Wochen oder fünf Monaten und vielleicht sogar vor fünf Jahren eingestigen sind.

00:03:30: Wir spulen einfach immer wieder dasselbe Programm ab.

00:03:34: Kennst du das?

00:03:35: Dass du morgens aufwachst gefühlt, der Tag bereits gelebt ist.

00:03:43: Dass du vielleicht auch so ein Gefühl von dir hast wie dass dir dieser Tag einfach passiert und du dich ihm ergeben musst!

00:03:50: Ja, du liegst da ums... Da ist er!

00:03:52: Der Tag!

00:03:53: Und dieser Tag muss jetzt irgendwie abgearbeitet werden, der muss jetzt irgendwo erledigt werden und gelebt werden.

00:04:01: Es ist ja so schade weil es gibt ja auch so das Aus-was-Deutsches, diese Rede wenn du bist Ja genau, wenn jemand einem fragt wie geht's und dann so diese Antwort ja muss.

00:04:13: Wie immer!

00:04:14: So schade weil hey was ja muss?

00:04:17: Also ja muss irgendwie durch mein Leben kommen und dabei hängen wir doch eigentlich alle oder die meisten von uns sehr an diesem Leben.

00:04:26: Und es ist aber so dass wenn wir das zulassen, dass unser Leben so sehr passiert und sich das einschleicht, dass zu unserem Normal wird, dass uns das Leben passiert dass das dann vielleicht dazu führen kann, dass sich das Leben eben nicht mehr so gut anfühlt.

00:04:44: Und dann kommt diese Antwort der Atmus und ich möchte mit dir heute mal genauer hinschauen was ist es eigentlich?

00:04:52: Was uns dazu bewegt, dass wir immer wieder das gleiche Programm abspulen?

00:04:57: Wieso steigen wir immer in dieser selben Szene unseres Lebensdrehbuch ein?

00:05:05: Was hat es eigentlich mit diesem Autopiloten auf sich?

00:05:07: Ist der gut oder böse, was ist los mit dem?

00:05:11: und wie kannst du erkennen ob du auch wirklich drin bist in den Autopiloten.

00:05:17: Und dann gebe ich dir eine kleine Übung mit, das ist wirklich so ne Miniübung die dir hilft deinen Alltag anders zu bestalten.

00:05:31: aber fangen wir erstmal vorne an.

00:05:33: täglich durchs das Mogel hier.

00:05:35: Du stehst morgens auf und dann geht's los, oder?

00:05:37: Wie sieht es bei dir aus.

00:05:38: Steigst du denn auch in dein Hamsterrad eins?

00:05:41: wie bei diesem Dura-Zell-Häschen habe ich schon öfters dieses Beispiel gebracht was wir dann anschalten und dann hoppelt der los oder?

00:05:47: Bist du das?

00:05:48: Hoppelst du durch den Tag?

00:05:49: also ich bin das ganz oft ja!

00:05:51: Bei mir ist es ganz oft dass ich morgens quasi in meine immergleichen Abläufe rein starte.

00:06:02: Wir legen dann los, ja?

00:06:04: Wir machen einen breiten Frühstück vor.

00:06:06: Wir machen uns fertig!

00:06:06: Wir machen die Kinder fertig und so weiter.

00:06:09: Kita Schule Arbeit und permanent dabei passiert ganz viel in unserem Kopf.

00:06:15: Also das ist ja ein Gefühl von unser Kopf steht nicht still.

00:06:20: Unser Kopf ist voller Gedankenimpulse-Ideen Tudus.

00:06:25: Also es ist so eine Maschinerie, es läuft einfach permanent auf Hochtouren.

00:06:30: So haben wir zumindest das Gefühl ja dass unser Kopf permanent auch hochtouern läuft.

00:06:34: wenn was wir allerdings wissen das gar nicht so ist Das kann unser Gehirn gar nicht.

00:06:37: Unser Gehirnt kann gar nicht den ganzen Tag auf Hohtouren arbeiten aber Es fühlt sich an weil einfach der Kopf so voll ist Weil da so viel ist.

00:06:45: also es ist in uns in unserem Kopf und gleichzeitig noch soviel im Außen.

00:06:50: Es ist so diese Gleichzeitigkeit, die wir gerade in dieser Lebensmittel so häufig erfahren.

00:06:58: Ich habe letztens diesen Begriff kennengelernt, die Rush Hour des Lebens und ich kann mich damit so identifizieren.

00:07:04: Ich fand es so passend diese Bezeichnung für die Lebensmitte in der einfach so viel im Leben gleichzeitig ist.

00:07:11: ja also wir irgendwo in unserem Job gefordert sind da vielleicht Verantwortung tragen gleichzeitig eine Familie haben Kinder um die wir uns kümmern unsere Eltern älter werden Wir uns um unsere Eltern kümmern darf mehr begleiten Arztbesuche Versicherungsthemen etc.

00:07:27: dann vielleicht eine Wohnung umbauen, Haus bauen, whatever.

00:07:31: Da natürlich dann häufig auch finanzielle Themen mit einhergehen.

00:07:35: Es ist oft so gerade in dieser Lebensmitte im Rush Hour des Lebens dass einfach eine solche Gleichzeitigkeit da ist das Leben sich permanent voll anfühlt und nicht nur voll sondern meistens fühlt es sich sogar zu voll an.

00:07:49: Das ist einfach zu viel.

00:07:51: ich höre das so oft in meinen Begleitungen.

00:07:53: diesen Satz weißt du es ist mir grade einfach alles viel zu viel.

00:07:57: Ich fühle den so sehr, weil es geht mir immer wieder in meinem Leben.

00:08:00: Komm auch ich in diese Phasen wo genau das mein Gedanke ist.

00:08:04: Es ist mir gerade einfach viel zu viel.

00:08:07: und für diese Situation hat sich unser Gehirn einfach was ganz cleveres eigentlich ausgedacht nämlich den Autopiloten.

00:08:17: da is er!

00:08:19: Willkommen der Autopilot Macht es gar nicht, um irgendwie gegen uns zu arbeiten oder so.

00:08:30: Unser Gehirn liebt diesen Out-Piloten weil unser Gehirnt möchte Energie sparen und hat sich dann gedacht hey das ist eine clevere Sache da passiert eh jeden Tag mehr oder weniger das gleiche an abläufen?

00:08:47: Dann automatisiere ich jetzt einfach und mein Mensch Der funktioniert dann einfach in diesen Umständen.

00:08:55: Ja, ich baste diese Umstände die sind um den herum gebastelt, der steht da irgendwo dazwischen drin und funktioniert einfach dazWischen.

00:09:05: Und dadurch sparen wir ganz viel Energie!

00:09:08: Das heißt ist unser Gehirn irgendwie... Unser Feind?

00:09:14: Nein überhaupt nicht.

00:09:15: ja, unsere Out-Pilot ist auch nicht unser Feind.

00:09:18: Der Autobilot ist eigentlich eine ganz clevere Idee unseres Gehirns.

00:09:25: Er hilft uns Energie zu sparen und gerade in diesen Momenten, wo wir besonders erschöpft sind, wo sie besonders gestresst sind, ist es wirklich ein Wohltat auch für unser System dass einige Dinge einfach automatisiert ablaufen können das wir rein reaktiv sein müssen.

00:09:42: Wir reagieren einfach auf die Dinge und wir machen so wie wir es halt immer getan haben Und wir denken auch einfach die Gedanken, die wir schon tausendmal gedacht haben.

00:09:51: Es passiert sowohl in unserem Doing als also sowohl den Handlungen, die Wir tun als auch in dem was in unserem Kopf so abläuft.

00:09:58: Dadurch verhalten wir uns natürlich immer auf die gleiche Weise und das ist uns vertraut.

00:10:02: Das ist unsere Komfortzone.

00:10:03: So sind wir eben.

00:10:05: Dieser Spruch kennen wir ja.

00:10:06: So bin ich!

00:10:14: Weit es gehen, also ich will jetzt hier keine gesellschaftspolitische Diskussion aufmachen.

00:10:18: Ich weiß auch da gibt's noch Einschränkungen definitiv, gibt's ein Handlungsbedarf aber im Vergleich zu bei sich nicht.

00:10:24: vor vierzig, fünfzig, sechzig Jahren steht uns Frauen du fühlst die Welt offen und das ist auf der einen Seite wunderschön.

00:10:32: ja wir haben die Möglichkeit in unsere Selbstwirksamkeit zu kommen Wir haben die einer Arbeit nachzugehen, vielleicht sogar eine Arbeit die wir von Herzen lieben.

00:10:42: Wir haben die Möglichkeit gleichzeitig Mutter zu sein und so weiter und sofort was super schön ist und gleichzeitig Ist das dadurch einfach viel ja?

00:10:52: Dadurch ist das Leben einfach voll geworden.

00:10:56: Es gibt nicht nur die eine Sache um die wir uns kümmern es gibt nicht Nur die eine sache um die wird uns Gedanken machen Sondern es gibt halt da diese ganzen Lebensbereiche.

00:11:07: es gibt Unsere Familie, ob du Kinder hast oder Eltern oder tanten Onkel um die du dich kümmerst.

00:11:12: Es gibt unsere Partnerschaft deine Frau dein Mann pass auch immer.

00:11:16: es gibt deinen Job wie auch immer der aussieht ob Du angestellt bist ob Du selbstständig bist ob du Teilzeit- oder Vollzeitarbeit ist in dem du vielleicht viel Verantwortung trägst indem du Dich fühlen möchtest spüren möchtes verwirklichen möchtet ja?

00:11:30: Es gibt DICH!

00:11:32: Und auch das hat sich ja verändert zum Glück, dass Bewusstsein dafür wie wichtig Selbstversorgung ist.

00:11:38: Wie wichtig es ist gut auf sich zu achten!

00:11:40: Es gibt so viel für was wir heute offen sind und die Möglichkeiten haben und es ist wie gesagt wunderschön und gleichzeitig einfach ein Grund dafür, dass ich unser Leben sehr voll anfühlt weil es einfach sehr viele Möglichkeiten gibt uns da in diesem vollen, fastes Lebens nicht komplett zu verlieren.

00:12:11: Soweit so gut, also der Autopilot ist nicht unser Feind.

00:12:16: Der Autopilot ist eine ganz clevere Idee unseres Gehirns eigentlich.

00:12:21: Problematisch wird die ganze Geschichte erst dann wenn dieses automatisierte Leben, wenn dieser automatisierte Alltag dazu führt dass wir irgendwann merken Moment mal irgendwie lebe ich nur noch reaktiv irgendwie passiert mir das Leben Und ich gestalte es gar nicht mehr selbst.

00:12:45: Das heißt, wir bekommen einen Gefühl von Ich habe gar nicht so viel Einfluss auf mein Leben!

00:12:50: Ich hab' gar nichts mehr so viel einfluss darauf was in meinem Leben, in meinem Alltag passiert.

00:12:57: Sondern ich kriege das Gefühl momentan, dass Leben überrollt nicht.

00:12:59: Es würde so eine riesige Welle sich vor mir auftürmen und jeden Tag aufs Neue einmal über mich wegspülen.

00:13:05: Das einzig was ich machen kann ist irgendwie auf diese Welle zu reagieren um nicht unterzugehen.

00:13:10: aber Ich kann nicht bewusst die Soelle reiten.

00:13:12: erst dann ja wenn du in diesem gefühl bist erst dann wird der autopilot zu einem wirklichen Problem.

00:13:19: Und warum ist es so?

00:13:20: Ist es irgendwo klar?

00:13:23: Diese Frage nach einem glücklichen Leben oder wann war dein Leben reichheitlich?

00:13:29: auf was für ein leben möchtest du im ende deiner tage zurück schauen?

00:13:32: und da dürfen wir uns einfach bewusst machen zum einen ja unser allerleben ist endlich bedürfen dem einfach ins aufe sehen.

00:13:41: das heißt egal wie intensiv eine phase in deinem leben ist sie gehört zu deinem leben dazu und jeder tag führt dich automatisch näher an dein lebensende an und es soll gar nicht dramatischen angstwirkend klingen sondern Es darf einfach an deinem Bewusstsein einmal holen, ja?

00:14:00: Das ist kein vergeudeter Tag.

00:14:02: Das ist ein Tag, den du von deiner Lebensliste streichst!

00:14:06: Und es gibt ja diesen Satz, den ich hier schon so oft gesagt habe – Die Summe unserer Tage ergibt unser Leben und es ist bewusst wirklich die Summe unseres Tages.

00:14:14: Nicht die Summen unserer Urlaube, auch nicht die Summa unserer Wochenenden.

00:14:18: Es ist die Sumse unserer Tage und was ist dein Tag?

00:14:20: Dein Tag ist dein Alltag heißt «Die Summe des Alltags ergibt unser Leben».

00:14:28: Und da haben wir natürlich alle, ich glaube das ist so... Natürlich in uns angelegt den Anspruch, den Wunsch dass sich unser Leben mit etwas füllt was sich gut anfühlt.

00:14:40: Was uns zufrieden macht, was uns glücklich macht.

00:14:43: Das ist das wo wir am Ende darauf zurückblicken wollen auf ein Zufriedenes, auf ein Glückliches und auf ein gelebtes Leben und eben nicht auf ein Leben das uns überrollt hat.

00:14:53: Da kommen wir an dem Punkt wo die Unzufredenheit kommt wenn wir merken momentan Das hier ist gerade mein Leben, was mit jedem Tag ein bisschen mehr verstreicht.

00:15:02: Das hier meine Lebenssumme und diese Lebenssummer fühlt sich an als würde sie mir passieren.

00:15:10: die gestalten nicht ich.

00:15:12: Im spirituellen sagt man häufig du bist schöpferisch Du kannst deinen Alltag gestalten!

00:15:17: Du kannst dein Leben gestalten.

00:15:22: Wenn wir einmal mitten in dieser Autopilotenfunktion drin sind, dann fühlt es sich eben häufig so an als wäre den nicht so.

00:15:29: Dann fühlte ich einfach nur noch reaktiv an dass Ich gar nichts gestalten kann sondern da einfach so viele äußere Umstände sind die bestimmen wie ich meinen tag verbringe und Die mich einfach nur überleben lassen oder die mich den tag einfach nur abarbeiten lassen.

00:15:46: ja wieso eine to-do liste okay erledigt erledig erledigen.

00:15:49: Nur die Frage ist, ich habe dann so ein Bild im Kopf wie von dir in der Mitte und da drum herum sind diese ganzen Umstände.

00:15:55: Diese Lebensumstände werden immer durchsichtiger als würden wir uns da immer mehr auflösen.

00:16:00: Und diese Umständen werden größer und größer.

00:16:03: Vielleicht spürst du dieses Bild ja auch, vielleicht geht es mit dir in Resonanz?

00:16:07: Das ist der Punkt wo der Autopilot schwierig wird.

00:16:12: Das ist den Punkt wo wir ihn nicht haben wollen.

00:16:15: Also es gibt... Momente, Phasen, Situation.

00:16:19: Da macht der Autopilot total Sinn!

00:16:23: Der Autopilot darf nur nicht dein Leben bestimmen.

00:16:27: Ja?

00:16:28: Der ist nicht der Chef da oben Sondern du darfst wieder quasi in den in den Driver seat.

00:16:33: Du kannst du kannst wieder in den Fahrersitz gehen und sagen okay ich fahre hier durch mein Leben Und ich nehme den Autopilloten als Beifahrer dazu und immer wenn ich den gut gebrauchen kann weil ich ein bisschen Energie ersparen möchte sage ich ok let's go Aber ich sag wann.

00:16:49: Nicht der Autopilot, das ist so diese Umdrehung okay?

00:16:54: Genau.

00:16:57: Woran erkennst du denn jetzt dass du im Autopiloten bist?

00:17:00: vielleicht nähern wir uns dem nochmal so an.

00:17:02: ganz häufig ist es so dass wenn wir die größte Zeit unseres Alltags in autopiloten sind dann Hast du vielleicht so Gedanken wie mein Gott, die Zeit vergeht so schnell.

00:17:13: Jetzt ist es schon wieder Mitte des Jahres oder auch wirklich mehr Mikrokosmos gedacht, wo ist diese Woche hin und schon wieder Wochenende?

00:17:20: Und was habe ich diese Woche eigentlich gemacht?

00:17:23: Manchmal grübeln wir dann so richtig, dass du denkst, das hab' ich ja letzte Woche gemacht.

00:17:27: Ja jetzt bei mir ist heute Dienstag und dann fange ich an zu überlegen, das habe ich letzten Dienstag gemacht.

00:17:33: Krass!

00:17:34: Ich muss so richtig lange darüber nachdenken, grübe ihn bis es mir einfällt.

00:17:38: Also scheint dieser Tag nicht besonders, besonders gewesen zu sein irgendwie und das wiederum verstärkt ja dann schon wieder die Unzufriedenheit.

00:17:45: wenn wir wissen okay es war ein wichtiger Lebenstag unseres Lebens und ich kann mich mal daran erinnern Dann ist ihr irgendwie nicht so cool.

00:17:56: Es ist aber häufig eben auch so dass wir an einer gewissen Gereiztheit erkennen können, dass wir nur noch im Autopiloten sind.

00:18:05: Also vielleicht kennst du das auch?

00:18:07: Dass dein Zündschnur immer kürzer wird und du einfach gereizt in Situationen reagierst die... an sich gar nicht so eine Präsent irgendwie haben und dass dann auch dich vielleicht sogar danach dann auch wieder verurteilt sind.

00:18:21: Denkst, warum habe ich denn jetzt so gehandelt?

00:18:22: Warum hab' ich das jetzt gesagt?

00:18:24: Dann in den Selbstvorwurf gehst du.

00:18:26: Das ist auch häufig ein Anzeichen dafür, dass wir vollkommen in diesem Autobiloten gefangen sind oder eben auch, dass du dir vielleicht vornimmst Dinge anders zu machen und dann aber halt immer wieder in dein altes Muster zurückfällst.

00:18:42: Damit immer mehr in so einem Gefühl kommst von dass das Leben dich lebt, anstatt dass du das Leben lebst.

00:18:53: Und es ist einfach so... ich glaube die Grund- der Grundzustand, der häufig damit einhergeht, ist auch einfach dieses Gefühl von nicht mehr genau wissen.. Nicht mehr genau zu wissen was man eigentlich wirklich will oder braucht.

00:19:07: Das wo ich letzte Woche auch drüber gesprochen habe oder in der letzten Folge viel drüber gesprochen habe Und das kannst du mal bei dir beobachten, aber auch gerne in deinem Umfeld und jetzt gar nicht im Film von mit dem Zeigefinger drauf zeigen.

00:19:19: So nach der Worte siehst Du, so ist es!

00:19:21: Du bist ein Autopilot und da!

00:19:24: Er tappt!

00:19:25: Sondern einfach um da so'n bisschen Bewusstheit hinzubringen was ein ganz guter Indikator ist.

00:19:32: die Frage In welchem Grundzustand?

00:19:35: In welchen Grundgefühl gehst Du durch deinen Alltag?

00:19:39: Das beobachte ich immer mehr, dass das häufig eher ein Grundgefühl, das neutral bis negativ ist als ein Grundfühl, was irgendwo im positiven Bereich ist.

00:19:51: D.h.,

00:19:53: Menschen sind häufiger eher in einem Grundgefühle von whatever Angespanntheit, Nebusität, Gereizheit gestresst sein, gefordert sein, erschöpft sein, ausgelaut sein... und so weiter, genervt sein als in den Gefühlen wie freutvoll sein, gelassen sein, inspiriert sein, zufrieden sein.

00:20:20: Ja also das kannst du mal bei dir selber beobachten.

00:20:22: aber auch so in deinem Umfeld kann man immer ganz cool daran sehen wenn du mit einer Freundin telefonierst oder ihr euch Wäusnachrichten schickt Und euch so von eurem Tag, von eurer Woche erzählt.

00:20:32: Was sind da die Themen, die erzählt werden?

00:20:34: Das sind dann die tollen Erfahrungen und die schönen Momente, die es so gab diese Woche.

00:20:38: oder ist das eher der Stress und die Kinder und der Chefe und die Partnerin, der Partner usw.

00:20:42: und so fort.

00:20:43: Es ist immer ein Indikator und wie gesagt, es gibt gar nicht darum zu sagen siehst du sondern einfach... sich bewusst zu werden.

00:20:50: Ah, okay ich dümpel da in so einem neutral bis negativen Grundgefühl durch meinen Alltag und natürlich wirkt sich das irgendwie auch mein insgesamt auch mein Wohlbefinden aus wenn ich einfach jeden Tag in diesem Grundgefühle bin dass er auf der unteren Skala irgendwo angesiedelt ist.

00:21:06: ja also das ist einfach was wo wir uns selber noch mal ein bisschen ab die Schläche kommen können wie sehr wieder eigentlich schon im Autopiloten gefangen sind.

00:21:18: Und jetzt ist ja so die Frage okay, wenn wir das jetzt rausgefunden haben.

00:21:21: Okay ich bin da irgendwie drin.

00:21:24: Ich erkenne mich wieder.

00:21:26: dann möchte ich dir erstmal hier sagen du bist absolut Nicht alleine damit.

00:21:31: Ich fühle da so sehr mit, ich kenne das so sehr und es bedeutet auch Null Komma Null dass du in irgendeinem Bereich versagt hast, dass du irgendwas nicht auf die Kette bekommst, dass Du irgendwie es nicht hinkriegst dein Leben so zu leben wie's dir entspricht oder irgendwas in die Richtung.

00:21:46: also gar nicht ja ganz im Gegenteil.

00:21:48: Du bist hier und hörst dir das gerade an.

00:21:50: Die wenigsten Menschen befassen sich überhaupt so bewusst damit sondern Ja sind schon so drin.

00:21:57: es wirklich einfach nur ein Gefühl ist von, das Leben passiert mir und ich kann da nichts dran ändern.

00:22:03: Aber du bist hier weil du weißt dass du da was dran ändern kannst.

00:22:06: Das macht einen riesigen Unterschied!

00:22:09: Und vielleicht ist es gerade einfach ein Zeichen dafür, dass du wieder ein bisschen bewusster werden darfst und zwar bewusste an jedem einzelnen Tag ja?

00:22:22: Nicht in irgendwelchen besonderen Momenten nicht dann wenn du mal Zeit dafür hast sondern so den Tag für einen Moment, einem Moment am Tag bewusst dazu besteigen.

00:22:36: Weil es geht nicht darum jetzt eine riesige Veränderung anzuleiern.

00:22:40: Ja?

00:22:40: Veränderungen beginnt nicht mit einem neuen Leben.

00:22:43: Das beginnt jetzt nicht damit das ab heute mache ich alles anders!

00:22:48: Ich glaube, viele Menschen denken so okay wenn ich das jetzt anders haben will dann muss sich jetzt wirklich mal eine große Veränderung machen.

00:22:54: Ja?

00:22:55: Ich muss irgendwie an einer großen Stellschraube drehen damit sich das Rad da auch anders dreht.

00:23:01: Da muss ein radikaler Umbruch her.

00:23:03: Das machen wir jetzt mal komplett anders Und das ist aber, es wird nicht funktionieren.

00:23:07: Weil dafür sind wir einfach zu sehr in diese Muster drin.

00:23:10: Ja du steigst ja jeden Tag in das Programm ein!

00:23:12: Ich auch!

00:23:13: Wir kennen unser Drehbuch in und auswendig und wir wissen genau, in welche Szene wir in welchem Moment einsteigen müssen.

00:23:20: Genau das hat sich natürlich neuronal abgebildet.

00:23:23: Das ist unsere Synapsen sind da so miteinander verkabelt bis Trampelfade die sowas von eingetreten sind... Mit der Entscheidung gemacht, ab heute mache ich das nicht mehr so, dass du diesen Trampelfahrter nicht mehr gehst und dann einfach die Abzweigung nimmst.

00:23:39: Das funktioniert leider so nicht!

00:23:42: Dass wir ein Vater für nur sagen müssen.

00:23:43: jetzt drehe ich das Rad mal komplett in die andere Richtung und dann wird es schon anders werden.

00:23:48: Die Veränderung ist häufig viel kleiner dies viel leiser dies viel unspektakulärer.

00:23:55: Diese Veränderungen findet dann statt wenn du dir täglich ein Moment des Innehalten nimmst.

00:24:05: Täglich einen bewussten Moment, nicht mehr!

00:24:10: Aber du kannst es ja mal zusammenzählen wenn du das täglich machst, dass du am Ende des Jahres dreihundertfünfundsechzig Momente des Innenhaltens, dreihundertfünfundsechzig bewusste Momente hast du im Endeffekt am Ende ihres Jahres dreihundhundert fünfmal die Chance gehabt dir wieder näher zu kommen.

00:24:30: Und vielleicht hat es mal nicht geklappt oder vielleicht hast du es mal vergessen.

00:24:32: Oder du hast es doch nicht geschafft, weil das Leben dir wieder passiert ist.

00:24:35: und auch da geht er bitte nicht in die Selbstverurteilung sondern das Schöne ist morgen hast Du wieder eine neue Chance Da einfach dir diesen Einmoment Bewusstheit zu schenken.

00:24:58: Ich möchte dich damals ein bisschen an die Hand nehmen und durchführen wie du diesen bewusst Moment gestalten kannst bzw Und was du vielleicht in dem Moment denken kannst, unsere Gedanken sind ja so vorrangig und so stark.

00:25:14: Und wirkt sich so stark auf unser Leben aus!

00:25:17: Deswegen kannst du in diesem Einmoment des Bewusstseins richtig cool mit guten Fragen, mit gutem Gedanken arbeiten.

00:25:27: Das sind kleine Fragen mit einer wirklich großen Wirkung wenn wir sie uns einfach regelmäßig stellen Und nimm die jetzt gerne mal für dich mit, schreib sie dir vielleicht mit als Reflexionsfragen und betrachte Sie einfach wie eine Einladung aus dem Autopiloten für einen Moment auszusteigen.

00:25:47: Nicht?

00:25:48: Aber jetzt bin ich nicht mehr ein Autopilot!

00:25:50: Aber jetzt kenne ich einfach eine Ausfahrt mehr... Eine Ausfahrte, die mich bei kurz verschnaufen lässt von dieser Auto-Pilotenautobahn.

00:26:03: Dafür möchte ich Dir wirklich empfehlen Mach dir das zu regel, dir einmal am Tag vielleicht sogar ein Teil mal zu stellen sagen wir Mitte des Tages zwölf Uhr Lassen wegerklingen und schenkt dir eine Minute des Innerhaltens.

00:26:17: Eine Minute es schafft jede von uns!

00:26:21: Und was kannst du dann machen in dieser Minute?

00:26:23: Du kannst dich spüren, du kannst deine Füsse auf dem Boden spülen.

00:26:28: Vielleicht magst du die Schuhe ausziehen und kurz Dich Barfuß auf den Bodenspüren Die Verbindung spümern.

00:26:34: Du kannst einen tiefen Atemzug nehmen, tief in den Bauch einatmen.

00:26:38: Langsam und vollständig ausatmen und dich über deinen Atem mit diesem Moment verbindern.

00:26:44: Dein Atem ist das coolste Werkzeug was du immer dabei hast, was dir immer helfen kann kurz auszusteigen, kurz die Abfahrt zu nehmen.

00:26:52: Der Atem ist, das ist uns so mitgegeben worden.

00:26:56: So sagt man und wir unterschätzen es einfach so.

00:26:58: Das ist so schade!

00:27:00: Der Atm hilft dir immer wieder auszusteigen und jetzt in diesen Moment anzukommen.

00:27:04: Das heißt spür deine Füße auf den Boden.

00:27:06: Atme einmal tief ein, atme tief aus und jetzt gebe ich dir ein paar Fragen mit und du guckst mal welche Frage da bei dir andorf?

00:27:13: Welche Frage irgendwie bei dir ein schönes Gefühl auslöst wo du denkst ja Das passt irgendwie zu mir.

00:27:18: Es würde ich mich gerne fragen oder vielleicht inspirieren dich die Fragen auch einfach nur und du bastelst dir deine eigenen Fragen daraus, okay?

00:27:25: Du könntest sich zum Beispiel fragen wie möchte Ich heute durch meinen Tag gehen?

00:27:32: wer möchte ich heute sein?

00:27:34: welchen Teil von mir möchte ich Heute leben?

00:27:36: Welchen Anteil von mir Möchte ich heute Ausdruck verleihen?

00:27:41: Wie möchte ich mich heute fühlen?

00:27:45: Oder was würde mir heute gut tun Brauche ich gerade wirklich?

00:27:57: Vielleicht magst du dich aber auch fragen, was wäre heute ein kleiner Schritt Richtung?

00:28:04: Leichtigkeit oder Gelassenheit?

00:28:10: Ruhe.

00:28:12: Das ist doch immer du dir gerade wünschst!

00:28:13: Auch das ist super schön!

00:28:14: Du kannst auch mit so einer Überschrift des Tages arbeiten.

00:28:17: Welche Überschufe möchte ich dem Tag heute

00:28:18: geben?!

00:28:19: Ich liebe es ja mit Intentionen zu arbeiten.

00:28:22: welche Intention möchte ich diesem Tag heute?

00:28:26: Unter welchem Dach darf dieser Tag quasi stattfinden?

00:28:29: Und das kannst du super schön dann auch wirklich nutzen, dass du es aktiv in deinen Tag einbildest.

00:28:34: Dir vielleicht das Wort auf dem Postage schreibst und keine Ahnung an deinem Laptop oder deinen Kühlschrank klebst und immer wieder daran erinnert wirst.

00:28:41: Ja heute den Tag gestalte ich ja gelassener oder in Leichtigkeit oder so.

00:28:47: Dann kannst du natürlich wenn du dir einen zweiten Moment schenken möchtest an diesem Tag, dann kannst du eine Ergänzungsfrage stellen wie Okay, was kann ich dafür tun um mich so und zu fühlen?

00:29:01: Wie kann ich den Tag heute gestalten um mir das zu geben.

00:29:05: Was mir gerade gut tun würde.

00:29:06: Das kannst du gerne machen muss aber nicht okay.

00:29:09: Es reicht einfach mit einer Frage schon mal anzufangen und wenn du merkst ah!

00:29:14: Ich habe gerade da... Zeit und muss, ich möchte da ein bisschen weitergehen.

00:29:17: Dann kannst du natürlich das Ganze mit Inhalt füttern und sagen okay dann was ist es denn jetzt eigentlich?

00:29:23: Was mir gerade gut tun würde und wie kriege ich das heute in meinen Tag integriert?

00:29:27: aber das ist schon der zweite und dritte Step.

00:29:29: ok Das muss nicht alles auf einmal sein.

00:29:31: Du kannst anfangen einfach mit einer Frage Mit einer Reflektionsfrage die im Endeffekt Es geht noch nicht mal um den Inhalt der Frage.

00:29:40: Es geht darum, dass diese Frage dazu führt, dass du aus dem Reaktiven aussteigst und das du in die Bewusstwerdung gehst.

00:29:48: Du dir wieder bewusst warst momentan ich bin ja der Mensch der dieses Leben hier lebt Ich bin ja die deren Alltag was hier gerade ist.

00:29:56: Und wie möchte ich diesen Alltag gestalten?

00:29:59: es gibt dieses wunderschöne Zitat von Viktor Frankl einem psychotherapeut Auschwitz überlebt hat, ich glaube es war auschwitz.

00:30:11: Und der gesagt hat zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum.

00:30:19: Der Autopilot führt eben dazu dass dieser Raum zwischen Reize und Reaction quasi nicht mehr vorhanden ist.

00:30:26: Dieser Autopilot lässt Reize & Reaktionen zu einem verschmelzen.

00:30:31: aber dieser Moment den du dir einmal am Tag schenkst zum Innerhalten über die Reflektionsfrage, dich mit dir zu verbinden.

00:30:38: Der weite diesen Raum wieder!

00:30:40: Der gibt dir wieder den Space zwischen dem äußeren Reiz und deiner Reaktion

00:30:45: darauf.".

00:30:48: Ja das heißt im ersten Schritt geht es gar nicht darum diese Fragen so unbedingt mit Inhalt zu füllen.

00:30:53: Diese Frage hilft ja einfach wieder Dich mit Dir zu verbindeln und zu wahrzunehmen.

00:30:59: Moment mal ich bin ja die, die dieses Leben hier lebt Und Ich Bin auch Die, die sagt in welche Richtung ich jetzt gehe.

00:31:08: Ich bin kein Roboter, der das hier abarbeitet und sich dann am Ende fragt was habe ich eigentlich mit meinem Tag gemacht?

00:31:14: Und wenn du diesen Gedanken hier weiter denkst die Frage irgendwann Was hab' ich eigentlich in meinem Leben gemacht?

00:31:21: Dafür hängen wir alle zu sehr an unserem Leben oder?

00:31:24: Um das nachher zu denken.

00:31:28: Deswegen nutzt diese Reflexionsfragen super gerne für dich als kleinen Ausstieg aus dem Autopiloten und als kleine Momente von Bewusstheit.

00:31:41: schenkt ihr einfach diese kleinen Momente Bewusstheit.

00:31:48: Und ich überlege gerade, ich glaube wir machen es einfach einmal zusammen.

00:31:51: also für heute machen wir diesen Minute jetzt schon mal zusammen.

00:31:54: da hast du sie schonmal und dann ja kannst du das vielleicht noch ein bisschen mehr spüren und für dich dann mehr in deinen Alltag integrieren.

00:32:02: wenn du grade kein Auto oder Fahrrad fährst oder so dann setze ich super gerne mal hin oder stelle dich hin, manche können das auch besser entstehen.

00:32:10: Wie es sich gerade gut anfühlt wenn du magst zieht deine Schuhe mal aus und spürt eine nackten Füße auf dem Boden.

00:32:15: ich spüre die Verbindung mit dem Boden und vielleicht magst du auch deine Augen schließen und dann atme hier einmal tief durch die Nase in dein Bauch ein und langsam durch den geöffneten Mond wieder aus.

00:32:42: super schön!

00:32:43: Vielleicht kannst du schon spüren dass ein kleines bisschen weiter in dir wird gerade?

00:32:49: Und dann frage dich einfach Wie möchte ich mich heute fühlen?

00:32:58: Oder was würde mir gerade gut tun.

00:33:07: Und lass die Antwort einfach in dir hoch kommen, sie kommt automatisch und vielleicht möchtest du noch ergänzen.

00:33:20: Was kann ich dafür tun, mich heute so zu fühlen?

00:33:27: wie kann ich das heute umsetzen?

00:33:43: Und dann atme hier nochmal tief ein-und aus mit deiner Augen und komm zurück!

00:33:58: Das war es schon.

00:34:00: Das war der Moment wo Du inne gehalten hast wo du dich wieder mit dir verbunden hast, die ich vielleicht schon wieder gespürt habe und wo du einen Moment geschaffen hast an den du dich auf jeden Fall heute Abend erinnern kannst.

00:34:20: Das ist es doch oder?

00:34:21: Wir wollen Erinnerungen schaffen!

00:34:25: Und diese Erinnerung dürfen wir auch in unserem Alltag schaffen.

00:34:29: Deswegen liebe ich es ja auch so sehr mit der Frage abends zu arbeiten was war heute mein schönster Moment?

00:34:33: Ich mache das auch super gerne mit meinen Kindern weil es einfach unser Bewusstsein für die schönen Dinge in unserem Alltag schärft, wie häufig überlagert sind von all den Dingen, die getan werden müssen.

00:34:48: Genau!

00:34:52: Also vielleicht ist das ein Impuls, den du heute für dich mitnimmst, dass du dir einmal am Tag diese Möglichkeit schenkst innezuhalten und über diese Reflexionsfrage mit dir in den Kontakt zu kommen und aus dem Autopilot darüber auszusteigen um dadurch wenn du das in eine Regelmäßigkeit bringst, wirklich dein Erleben im Alltag zu verändern.

00:35:24: Und ich habe gestern Abend so schöne Erfahrungen gemacht, die ich gerne noch mit dir teilen möchte, die jetzt irgendwie gerade gut dazu passt und zwar war ich gestern abends alleine mit den Kindern zu Hause und meine Kleine, die braucht gerade so lange zum Einschlafen.

00:35:38: Ich liege bestimmt meistens zwischen anderthalbund zwei Stunden bei ihr und dann ist gefehlt der Abend gelaufen.

00:35:46: Gestern war auch so ein Abend, ich war dann irgendwie um halb zehn hier unten und hab da noch ein bisschen hier Haushaltküche.

00:35:54: You know what I mean?

00:35:56: Und dann war ich schon so im Kopf, boah jetzt ist es schon wieder so spät, jetzt schaffe ich schon wieder nicht zu lesen und ich wollte reinlesen.

00:36:00: und äh so negativ Grundgefühl.

00:36:04: Dann habe ich gedacht, komm!

00:36:06: Es ist gerade noch so schön.

00:36:07: Ich finde das ist ja das Schöne am Sommer dass es so lange hell ist.

00:36:10: Und dann habe ich mich ans Fenster gesetzt.

00:36:12: Das war mein Wunsch für wir haben letztes Jahr unser Haus umgebaut und mein großer Wunsch war ein Windows Seat zu haben, das habe ich jetzt auch.

00:36:20: Und dann hab' ich mich auf dieses Windows Seats gesetzt und raus in den Himmel geguckt!

00:36:26: Ich hab' hoch in den himmel geguckt, ich hab mir dabei so wunderschöne Klaviermusik angemacht.

00:36:30: Es war so ein magischer Moment der mich unfassbar berührt hat.

00:36:34: Ich hatte wirklich Tränen in den Augen weil es so ein schöner Moment war... keine Ahnung, drei vier Minuten einfach nur nach oben geguckt und habe den Wolken so bei ihrem Spiel zugeschaut.

00:36:48: Ich hatte das Gefühl gehabt zu einer Verbindung zu allem zu spüren in dem Moment.

00:36:52: Es hat sich so viel geöffnet und so viel geweitet in mir und ich hab gemerkt wie ich direkt in mir eine Entspannung gespürt habe.

00:36:59: es hat sich wirklich so schnell in mir reguliert ja dass ich da einfach ganz, ganz abend anders dann ins Bett gegangen, den auch einen supererholsamen Schlaf hatte und einfach diese schöne Erfahrung hatte die ich jetzt häufiger machen möchte mehr in dem Himmel schauen.

00:37:17: Das gibt einem oder mir unglaublich viel und vielleicht magst du das ja auch mal ausprobieren?

00:37:23: Es ist ein ganz, Ganz, ganz schön berührende Erfahrung gestern gewesen!

00:37:30: Und ja guck mal... Ich kann jetzt so euphorisiert darüber sprechen.

00:37:36: Das war gestern mein schönster Moment, habe ich dann noch in meinem Journal geschrieben.

00:37:41: Es war ein ganz kleiner Moment!

00:37:42: Es war eine absolute Kleinigkeit die aber so viel verändert hat in mir und deswegen haben wir da schon echt viele Möglichkeiten auch wenn wir gerade mitten in der Rush Hour des Lebens sind trotzdem immer wieder uns mit uns zu verbinden.

00:38:03: vielleicht möchtest du damit jetzt auch hinzulegen.

00:38:07: In diesem Sinne hoffe ich, dass du was für dich mitnehmen konntest.

00:38:10: Wenn ihm so ist freue ich mich so sehr wenn du mir einen Kommentar hier lässt, wenn du mit mir teilst was du für dich Mitgenommen hast.

00:38:17: Wenn du diesen Podcast abonnierst ihn weiter empfiehlt das ja da wäre ich dir einfach von herzendankbar fürs würde mir so viel geben was mehr einfach dabei hilft mehr in meine Selbstwirksamkeit zu kommen und mehr das Leben was in mir brennen was sich spüre was ich rausgeben möchte in diese Gesellschaft.

00:38:36: Und wenn du dir ausgedehntere Momente für dich schenken möchtest, dann möchte ich dich hiermit herzlich einladen zu meinem Peaceful Evening.

00:38:48: Der einmal in der Woche stattfindet!

00:38:50: Der Peaceful evening ist sowas wie deine wöchentliche Ruhepause.

00:38:54: Wir verbinden uns einmal in einer Woche online über Zoom für forty-fünf Minuten miteinander und es ist einfach so einen Raum für dein inneres Ankommen.

00:39:03: Es ist ein Raum für den achten Abend für ein Einchecken bei dir selber und ich mit dir verbinden zu können.

00:39:13: Normalerweise findet er immer Mittwochs von zwanzig Uhr, fünfzehn bis einszwanzig Urstadt.

00:39:18: nur diesen Monat im Juni ist alles ein bisschen anders weil mein Mann einen neuen Job angefangen hat da viele Abendtermine sind, deswegen ist im Juni alles was anders.

00:39:28: Ich schreibe dir hier in die Show Notes die aktuellen Termine rein und wenn du das einfach für dich mal spüren möchtest ausprobieren möchtes freue ich mich so sehr!

00:39:35: Wenn du dazu kommst melde ich gerne bei mir und ab Juli dann wieder immer mitwurst.

00:39:42: Und ja, ich freu mich wenn wir in die Verbindung kommen, wenn du tiefer dienen möcht es wenn du merkst ich möchte wirklich in diese Prozesse mal reingehen Jetzt mir das größere Rat mal anschauen und schauen, wie kann ich den Muster auch in mir aufdecken und verändern?

00:39:56: Und wie kann Ich wirklich mein Leben anders gestalten, so dass es sich spürbar anders anfühlt.

00:40:03: Dann komme so gerne mit mir ins Gespräch.

00:40:06: Lass uns kennenlernen!

00:40:07: Wir schauen mal ob's Sinn macht, dass sich unsere Wege da irgendwo kreuzen.

00:40:13: Sudele, Das war sie lieben... Ja, wünsch dir jetzt einen wunderschönen Abend.

00:40:18: Einen wundeschönen Tag, wo auch immer du bist!

00:40:20: Kleiner Fun-Fact am Rande zum Schluss hier noch ich habe diese Folge jetzt das zweite Mal aufgenommen.

00:40:26: Ich hab die eben schon aufgenommen und am Schluss festgestellt dass ich das Mikro nicht eingestipset hatte.

00:40:32: So viel zum Thema voller Alltag.

00:40:33: aber weißt Du?

00:40:34: Ich habe mich dann erst mal auf die Couch-Berechnung Powernet gemacht.

00:40:37: der gehörte nämlich in meine Tagesplanung für heute definitiv mit Fein.

00:40:41: Ich dachte, den mache ich jetzt erstmal und dann gucke ich wie ich mich fühle.

00:40:44: Und ich habe es aber nach wie vor so sehr gefühlt, dass ich jetzt diesen Folge hier nochmal aufnehmen wollte.

00:40:51: Genau!

00:40:52: Von daher läuft nicht immer alles gerade, aber es liegt immer in uns, wie wir damit umgehen.

00:40:57: Jetzt aber, ich wünsche dir eine wundervolle Zeit bis in zwei Worten Alles Liebe, deine Manessa.

Über diesen Podcast

Willkommen bei „Zurück in deine Kraft“ – deinem Podcast für Selbstheilung, Achtsamkeit, innere Stärke und spirituelle Entwicklung im Alltag.
Hier bekommst du praktische Impulse, Übungen und Inspiration, um deine innere Balance zu stärken, deine Herzensvision zu entfalten und ein erfülltes, kraftvolles Leben zu gestalten.

🌿 Themen, die dich erwarten:

Achtsamkeit & Selbstliebe im Alltag
Innerer Frieden & emotionale Balance
Spiritualität & Energiearbeit
Persönlichkeitsentwicklung & Intuition
Umgang mit Lebenskrisen und schweren Situationen
Inspiration für deinen Herzensweg

Mach dich auf den Weg zurück zu dir selbst – authentisch, verbunden, erfüllt. 💫

🌿 Mehr Inspiration, Tools & kostenlose Freebies: backtohappiness.de

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von und mit Vanessa Müllenbach

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